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Die DSGVO und E-Mail-Marketing: Same same but different

Datenschutz geht alle an – stimmt oder stimmt nicht? Spätestens ab Mai dieses Jahres wird die pauschale Antwort auf diese Frage „Ja, stimmt“ lauten. Dann tritt die Europäische Datenschutz-Grundverordnung, kurz DSGVO, in Kraft und wird einheitlich die Bedingungen für die Verarbeitung personenbezogener Daten regeln. Zwar wird es Ausnahmen geben, aber nicht für Unternehmen. Sie betreffen zumeist nur den privaten und familiären Lebensbereich.

Inhaltlich deckt die Verordnung viele Punkte ab, dazu zählen Interessenabwägung, Anonymisierung, Informationspflichten gegenüber Verbrauchern, Datensicherung oder Auftragsverarbeitung. Im Kern sollen die Persönlichkeit und die Grundrechte von Personen besser geschützt werden.

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Die Datenschutz-Grundverordnung wird das europäische Datenschutzrecht nicht völlig umwälzen, aber doch erheblich verändern. Neben altbekannten Pflichten bringt sie auch neue Anforderungen für Unternehmen im Bereich Datenschutz mit sich.

Wir beleuchten speziell die darin festgehaltenen Regelungen rund um den Newsletterversand und stellen heraus, was Sie wissen müssen. Der Leitfaden soll Orientierung bei der richtigen Anwendung des neuen Rechts bieten und fasst die wichtigsten Fakten zusammen. Vorweg: Im Vergleich zum bisherigen Bundesdatenschutzgesetz ist die neue Verordnung beim Marketing flexibler. Außerdem bringt sie Klarheit, zum Beispiel darüber wie eine korrekte Einwilligung aussehen muss.

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Wer sind die Besten? Ein E-Mail-Marketing Toolvergleich

Entscheidungen kosten Zeit, sie kosten Aufmerksamkeit und fordern manchmal sogar Mut. Alles Gründe, die die Festlegung auf eine bestimmte Sache nicht einfach machen. Was die Auswahl einer E-Mail-Marketing Software angeht, erleichtert iBusiness Unternehmen die Suche und Einordnung. Insgesamt 14 Tools hat die Redaktion unter die Lupe genommen und in Cluster eingeordnet.

In Abgrenzung zu großen Marketing-Suites sind die Kriterien Datenschutz, Integrierbarkeit und Skalierbarkeit, Kampagnen-Management, Marketing-Automation sowie Dienstleistung für den Toolvergleich ausschlaggebend. Heraus kommt – wenig überraschend – dass spezialisierte Lösungen wie mailingwork sich oft am besten in Unternehmen einfügen.

Zwischen Prozess-Spezialisten und Dienstleistern findet mailingwork seinen Spitzenplatz. Die Software zeichnet sich sowohl durch eine hohe Integrationsfähigkeit als auch Full-Service aus und bietet sich damit für alle Unternehmen an, die komplexes E-Mail-Management zusammen mit der notwendigen Consulting- und Support-Unterstützung umsetzen möchten.

 

14 E-Mail-Marketing Tools im Vergleich

 

Mit Blick auf Kampagnen-Management und Marketing-Automation zählt mailingwork zu den Technologieführern. Das System beherrscht die zielgerichtete Personalisierung von Inhalten auf Basis von Trackingmethoden, bindet Recommendations ein und verschickt E-Mails in Form von Transaktionsmails, Triggermailings oder Follow-ups. Zur Funktionsbreite hinzu kommen crossmediale Kanäle und Möglichkeiten für die Qualifizierung und Bewertung von Leads.

Und nun? Mit welchem Tool fährt Ihr E-Mail-Marketing am besten? Der Markt gibt eine enorme Spannbreite für jede Anforderung her. Ausschlaggebend für die Entscheidung sollten in erster Linie immer individuelle, strategische Überlegungen sein. Im zweiten Schritt kombiniert mit den richtigen Funktionalitäten. Auf diesem Weg wird die Wahl nicht zur Qual, sondern zu einem Stück Freiheit.

Passen wir zusammen?

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Mitarbeiter-Interviews 2017

Online-Marketing befindet sich weiterhin im Wachstum, ist innovativ und dynamisch. Da ist es nur ganz logisch, dass wir uns breiter aufstellen. Auch in diesem Jahr darf sich das mailingwork-Team wieder an neuen Mitarbeitern erfreuen. Daniel Reinhardt (Vertrieb) und Philipp Uhlig (Marketing) haben wir deshalb zum Interview gebeten, damit Sie die neuen Gesichter unseres Unternehmens etwas näher kennenlernen.

Steckbriefe-Titelbild

Hey Daniel. Du bist ja nun schon über 100 Tage bei uns im Amt. Ein guter Zeitpunkt, um ein erstes Resümee zu ziehen. Was sind denn deine typischen Aufgaben im Arbeitsalltag?

Daniel: Das Schöne an meinem Job? Jeder Tag ist anders und bringt neue Herausforderungen mit sich. Natürlich sollte man im Vertrieb kommunikationsfreudig sein und zu den besten Freunden das Telefon gehören. Zu dem präsentieren wir sehr oft in sogenannten Web-Sessions mailingwork oder halten große Vorträge bzw. Workshops bei Kunden und Interessenten.  Weiter sind wir auf einigen Messen und Veranstaltungen in ganz Deutschland unterwegs. Und natürlich sollte man sehr fit am PC sein, denn das tägliche Recherchieren von möglichen Leads oder das Erstellen von komplexen Angeboten gehört zum Tagesgeschäft dazu.

 

Grüß dich, Philipp. Welches Thema liegt aktuell ganz oben auf deinem Schreibtisch?

Philipp: Da mein Schreibtisch nicht den aufgeräumtesten Eindruck hinterlässt, ist die Frage gar nicht so leicht zu beantworten. Aktuell beschäftige ich mich intensiv mit den Vorbereitungen auf die Internet World 2018 in München, bei der wir als Aussteller präsent sind. Zudem befinde ich mich in der Planungsphase für unseren nächsten E-Mail Practice Day und erstelle zudem einen Redaktionsplan für unsere Social-Media-Aktivitäten im kommenden Jahr. Kleinere Sachen, die Tag für Tag im E-Mail-Postfach landen, runden meinen abwechslungsreichen Arbeitsalltag ab.

 

Daniel. Wie hast du eigentlich den Weg zu mailingwork gefunden und warum hast du dich für uns entschieden?

Daniel: Ich habe von einem Bekannten von einer offenen Stelle im Vertrieb erfahren. Natürlich war mir mailingwork schon vorher bekannt, aber mit der Info begann ich genauer zu recherchieren und merkte, dass das hier gut zu mir passen würde. Nach meiner Bewerbung ging alles sehr schnell. Es folgte ein sehr angenehmes Bewerbungsgespräch, bei dem ich sofort ein positives Gefühl hatte. Nach dem Gespräch wollte ich unbedingt zu mailingwork, denn hier werden Unternehmenswerte auch wirklich gelebt. Vor allem Themen wie Wertschätzung, Offenheit und gegenseitiger Respekt haben einen hohen Stellenwert. Zudem kann ich mich bei mailingwork verwirklichen und darf mithelfen, dass wir weiterwachsen.

 

Und bei dir, Philipp? Wie bist du auf uns aufmerksam geworden und welche Eindrücke sind vom von deiner ersten Begegnung mit uns hängen geblieben?

Philipp: Ein guter Freund von mir arbeitet bereits seit knapp zwei Jahren bei mailingwork. Dadurch war mir der Firmenname schon länger ein Begriff. Meine Ambitionen nach beruflicher Weiterentwicklung, der Wunsch in die Heimatstadt zurückzukehren sowie das Image des Unternehmens passten aber auch einfach perfekt zueinander. Relativ schnell bekam ich eine Einladung zum Vorstellungsgespräch, das in einer sehr entspannten Atmosphäre stattfand. Kurze Zeit später erhielt ich dann auch schon die Zusage. Ich wurde immer detailliert über die einzelnen Bewerbungsphasen informiert, sodass sich eine mögliche Ungewissheit gar nicht einstellen konnte und mir weitere Vorstellungsrunden erspart blieben.

 

„Zum Verkäufer muss man geboren sein!“ Was denkst du über dieses Klischee, Daniel?

Daniel: Ich sehe, dass Du einen neuen Stift brauchst. Ich hätte da einen im Angebot mit dem Du die besten Texte schreiben wirst, die du je geschrieben hast und dazu habe ich hier noch einzigartiges Papier… Kleiner Scherz und Klischee beiseite. Ich persönlich denke, dass man im Vertrieb eine gewisse Affinität für Kommunikation besitzen sollte und gern mit Menschen zusammenarbeiten möchte. Es geht sehr oft darum, den Bedarf beim Kunden zu erkennen und entsprechende Lösungen zu erarbeiten. Das funktioniert aber nur, wenn du gut zuhören und die richtiges Fragen stellen kannst.

Ob man dazu geboren sein muss? Nein, muss man nicht! Man sollte aber, wie schon gesagt, gern mit Menschen arbeiten, kommunikationsfreudig sein und sich mit dem Produkt identifizieren können.

 

Gut, nach einem Marketing-Klischee brauchen wir dich jetzt nicht mehr fragen, Philipp. Dann halt so: Welche beruflichen Ziele verfolgst du?

Philipp: Die persönliche sowie fachliche Weiterentwicklung im Bereich des Event-Managements steht da an erster Stelle. Zudem ergeben sich dank der fortschreitenden Digitalisierung ganz neue Möglichkeiten. Vor allem in den Bereichen Kundenservice und Lead-Management. Diesen Weg möchte ich aktiv begleiten und dadurch mit dafür Sorge tragen, dass das E-Mail-Marketing das nächsthöhere Level erreicht.

 

Ihr seid ja nun schon seit einigen Monaten Teil des Unternehmens. Was ist euer bisheriges „mailingwork-Highlight“?

Daniel: Das gibt’s jede Menge Highlights. Ob das die ersten größeren geschäftlichen Erfolge waren, die spannenden Messebesuche mit dem Team oder ein aufregendes und tolles Sommerfest. Es waren einfach viele schöne Momente dabei. Wenn du aber so genau nach einem Highlight fragst. Ich durfte im Sommer bei einem großen Kunden von uns einen Vortrag zum Thema E-Mail-Marketing halten. Das war schon sehr spannend!

Philipp: Schon jetzt kann ich mich gar nicht auf ein bestimmtes Ereignis festlegen. Die Tage auf der dmexco 2017 waren – wenn man sich die intensive Vorbereitung vor Augen hält – durchaus etwas Besonderes. Auch unser Besuch auf der „Wooosn“ (Chemnitzer Variante der Wiesn) bleibt mir äußerst positiv in Erinnerung. Schon nach kurzer Zeit konnte ich dadurch feststellen, dass das Miteinander hier super funktioniert.

 

Wo kann man dich eigentlich antreffen, wenn du gerade mal nicht im Büro bist?

Daniel: Ich versuche dank der flexiblen Arbeitszeiten ab und an mal Joggen zu gehen. Das gelingt mir mehr oder weniger gut ;). Weiter genieße ich die Zeit mit meiner Freundin und meinem Sohn. Solche Familienmomente sind sehr kostbar. Und wenn ich wirklich mal ganz allein sein möchte, dann ziehe ich mich mit einer guten Zigarre und einem leckeren Rum zurück.

 

Wie sieht dein persönlicher Ausgleich für die perfekte Work-Life-Balance aus?

Philipp: Als Ausgleich kann man es eigentlich gar nicht bezeichnen, da meine freizeitlichen Aktivitäten mich eher aufregen als entspannen lassen: Entweder vor der Konsole beim FIFA zocken oder im Stadion bei meiner großen Leidenschaft, dem Chemnitzer FC.

Zudem ist es mir möglich meiner ehrenamtlichen Tätigkeit im Rahmen der Chemnitzer Fanszene nachzugehen, ohne dabei meine Arbeitsaufgaben zu vernachlässigen. Beruf und Privatleben lassen sich somit perfekt verbinden.

 

Interessante Einblicke. Danke, dass ihr euch die Zeit genommen habt. Wir sehen uns spätestens bei der nächsten Kaffeepause wieder.

 

Steckbrief_Daniel

 

Steckbrief_Philipp

 

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Die 5 wichtigsten Trends im E-Mail-Marketing 2018

Das Jahr neigt sich dem Ende und in vielen Marketingabteilungen werden jetzt noch einmal alle Turbinen angeschmissen, um das Jahresendgeschäft richtig anzukurbeln. Aber was folgt 2018? Wie hat sich der Markt entwickelt, wie gewinnen Sie weiterhin neue Kunden und pflegen die bestehenden? Welche Marketingstrategien sollten Sie im nächsten Jahr ins Auge fassen und wohin gehen Trends und Tendenzen im E-Mail-Marketing?

Eines vorweg: E-Mail-Marketing gehört nach wie vor zu den effektivsten und vor allem auch akzeptiertesten Werbemaßnahmen. Eine Maßnahme, die sich ständig weiterentwickelt und sich Marktveränderungen anpasst und gerade deswegen nicht an Akzeptanz verliert. Was also hält E-Mail-Marketing im Jahr 2018 bereit?


Automation im E-Mail-Marketing

(1) Wer nicht automatisiert, geht nicht mehr mit der Zeit

Automation ist alles andere als kalter Kaffee oder aufgewärmte Milch. Der Dauerbrenner wird uns auch 2018 als Topthema begleiten. Speziell im E-Mail-Marketing kommen automatisierte Kampagnen langsam nach und nach im Mittelstand an und Unternehmen sammeln erste Erfahrungen. Marketing-Prozesse zu automatisieren, hilft Ihnen Zeit und persönliche Ressourcen zu sparen. Und nicht zu verachten: Sie begleiten mit automatisierten Kampagnen Ihre unterschiedlichen Zielgruppen perfekt durch den Kaufentscheidungsprozess und positionieren sich so als begleitender Berater direkt neben ihnen. Marketing-Automation macht es möglich, relevante, ereignisbezogene Inhalte in Echtzeit zu versenden. Und das Gute: Es ist noch nicht einmal schwierig, das Ganze umsetzen!

Ihr leichter Einstieg in die Marketing Automation


Individualisierung im E-Mail-Marketing

(2) Personalisierung & Individualisierung geht weiter

Der Dauerbrenner Nummer 2, den man auch 2018 weiter auf der Agenda haben sollte. Will man seine Interessenten näher an sein Unternehmen und an seine Produkte heranführen, so sollte man weiterhin die Inhalte und die persönliche Ansprache an ihnen ausrichten. Das heißt: relevante Inhalte, optimierte Versandzeitpunkte, priorisierte Artikelreihenfolgen, personalisierte Texte und zielführende Angebote.

10 Tipps für erfolgreiche Newsletter


Lead Management

(3) Lead Management muss noch weiter ausgebaut werden

Lead Management war bereits letztes Jahr ein großes Thema. Hier muss 2018 noch viel daran gearbeitet werden, um tatsächlich auf den veränderten Kaufentscheidungsprozess der eigenen Interessenten einzugehen. So bedeutet E-Mail-Marketing 2018 auch weiterhin neue Kontakte zu generieren und weiter anzureichern: Lead Generierung durch Landingpages & Anmeldeformulare, einfache Prozesse und automatisiertes Marketing in Form von inhaltsrelevanten Kampagnen, die am Lifecycle, den Gewohnheiten, Verhaltensweisen, Standorten und Klickverhalten ausgerichtet sind. Es bleibt weiterhin individuell, personalisiert und automatisiert. Und vor allem bleibt der Marketingprozess weiter daran ausgerichtet, dass es die potenziellen Kunden sind, die nach Problemlösungen recherchieren und auf ihrer Suche genau auf Sie als Unternehmen treffen müssen. Unternehmen müssen spätestens 2018 ihre Segel hissen und ihre Gäste am Zielhafen (Touchpoint) abholen, den sie aus Eigenmotivation heraus angesteuert haben. Denn nichts ist schlimmer, als wenn sich Ihre Interessenten auf den Weg machen und dann kläglich stranden…

Wie Sie aus Kontakten Kunden generieren


Facebook Lead Ads im E-Mail-Marketing

(4) Muss auf der Hitlist 2018: Facebook Lead Ads als erweiterte Lead Generierung

Facebook: Das heißt: 31 Millionen User! Über 19 Millionen sind täglich online und 2/3 nutzen für ihre Facebookaktivitäten einfach nur ihr Smartphone. Und es sind spannende Zielgruppen da, denn vertreten ist jede Altersgruppe (18-24 Jahre: 7,1 Millionen, 25-44 Jahre: 9,5 Millionen, 35-44 Jahre: 6,2 Millionen, 45-54 Jahre: 5,2 Millionen, 55-64 Jahre: 2,4 Millionen). Und Unternehmen suchen neue Kontakte, potenzielle Kunden oder neue Mitarbeiter. Voilá, da sind sie. E-Mail-Marketing und Facebook können nun direkt verbunden werden. Mit „Facebook Lead Ads“ melden sich Facebook-User so z. B. direkt in Facebook zum Unternehmens-Newsletter an, müssen dabei die Plattform nicht wechseln und landen über eine Schnittstelle direkt in der Adressdatenbank Ihrer Newslettersoftware und können nun mit E-Mail-Marketing-Maßnahmen angereichert werden. Facebook Lead Ads – eine einfache, unkomplizierte und schnelle Möglichkeit der sauberen und rechtlich korrekten Lead Generierung.


Schlaue Systeme im E-Mail-Marketing

(5) Von schlauen System profitieren

Bereits letztes Jahr sprachen wir von „Programmatic and Automation“ als Trend. Nutzerdaten werden überall gesammelt. Sich im Internet anonym zu verhalten ist kaum mehr möglich. Für Unternehmen ist das natürlich von großem Vorteil. Denn je mehr wir von unseren Webseitenbesuchern oder Newsletterabonnenten wissen, desto besser. Denn je mehr ich weiß, desto gezielter kann ich meine Leser ansprechen und mit den richtigen Angeboten punkten. Systeme, die mir diese Arbeit abnehmen sind auf dem Markt reichlich vorhanden. Meist bedarf es der Kombination mehrere Systeme miteinander, um am Ende ein ganzheitliches Bild zu haben. All diese Daten müssen für Marketer in auswertbarer Form gestaltet werden können, damit E-Mail-Marketing wieder mit seiner Stärke punkten kann: So individuell wie möglich, so treffsicher wie möglich, so interessant wie möglich. Lassen Sie sich nicht abschrecken von komplizierten Technologien, sondern wagen Sie den Schritt, Daten zu sammeln, auszuwerten und vor allem, dann davon zu profitieren.


Fazit:

Das Jahr 2018 geht weiter in Richtung Digitalisierung, Automatisierung und kluges Zusammenspiel verschiedener Systeme & Plattformen. Nutzen Sie Ihr Potenzial und schrecken Sie nicht zurück. Und natürlich stehen wir von mailingwork hinter Ihnen und zeigen Ihnen gern auf, welche Möglichkeiten Sie haben, um Ihr E-Mail-Marketing noch erfolgreicher zu gestalten.

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Effektive Tipps für Ihre E-Mail-Marketing Weihnachtsstrategie

„Ja ist denn schon wieder Weihnachten?!“ Den berühmten Ausspruch von Franz Beckenbauer kennt wohl jeder. Und aus Sicht von E-Mail-Marketern können wir antworten: „Ja, es ist schon wieder Weihnachten!“ Zwischen Ende Oktober und Anfang Januar findet traditionell die Hauptsaison im Online Marketing statt. Warum das so ist, mit welchen Tipps Sie für hohe Conversions sorgen und was hierbei zu beachten ist, erfahren Sie in den folgenden Zeilen.


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Ca. 40 % des Jahresumsatzes ergeben sich in der Vor- und Nachweihnachtszeit. Vor dem 24.12. werden allerhand Geschenke besorgt und nach den Feiertagen möchte jeder am liebsten so schnell wie möglich sein Weihnachtsgeld in Produkte und Dienstleistungen investieren. Die Kaufkraft steigt. Und da die E-Mail weiterhin ein enorm wichtiger Kommunikationskanal ist, um neue Kunden zu gewinnen und Verkäufe zu erzielen, stecken sehr große Potenziale in der kleinen elektronischen Post. Insbesondere in der Zeit, in der die Kaufkraft am höchsten ist und man weiß, dass über 70 % der Konsumenten Werbung am liebsten per E-Mail erhalten. Diese Potenziale gilt es aufzugreifen.

Visualisierung und das richtige Zeitmanagement

Ein anlassbezogenes E-Mail-Design spielt uns hierbei natürlich in die Karten. Nutzen Sie entsprechende Templates, die eine positive Weihnachtsstimmung bei Ihren Abonnenten hervorrufen. Jedoch gilt dabei: Weniger ist mehr. Krempeln Sie nicht Ihr komplettes Newsletter-Design um, sondern verpassen Sie diesem einen dezenten weihnachtlichen Touch.

Beachten Sie die „Stichtage“ im (vor)weihnachtlichen E-Mail-Marketing Geschäft, die bereits schon im November mit Thanksgiving starten. Auch wenn Thanksgiving nicht in Europa gefeiert wird, gehören der amerikanische „Black Friday1  und der „Cyber Monday2 mittlerweile auch in Deutschland zur absatzrelevanten Praxis. Also merken Sie sich schon einmal den 24.11. (Black Friday) und den 27.11. (Cyber Monday) vor. Danach folgt der 1. Advent (03.12.). Er ist für viele potenzielle Käufer noch immer der heimliche Startschuss, um Weihnachtsgeschenke für Freunde und Familie zu besorgen und gleich darauf folgt der Nikolaus (06.12.), der ja auch immer kleine Präsente vorbeibringen möchte.

Verlieren Sie im Anschluss für Ihre E-Mail-Marketing Strategie nicht den 15.12. als Stichtag aus den Augen. Bis dahin werden statistisch gesehen die meisten Einkäufe in der Vorweihnachtszeit getätigt. Und die Zeit vom 21. – 23.12. lässt sich sehr gut nutzen, um den „Last-Minute-Käufern“ noch das eine oder andere Angebot schmackhaft zu machen. Hinweis: Unterschiedliche Kaufverhalten lassen sich am besten mittels individuellen, mehrstufigen E-Mail-Kampagnen steuern.

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Personalisiertes E-Mail-Marketing

Wenn Sie in der Weihnachtszeit keine Preis- und Produktpolitik durchführen können bzw. wollen, lässt sich natürlich trotzdem passendes E-Mail-Marketing betreiben. Verpassen Sie Ihrem Newsletter inhaltlich eine ganz persönliche Note. Beispielsweise durch ein Dankesschreiben an Kunden und Partner für das zurückliegende Geschäftsjahr und den besten Wünschen für die anstehenden Feiertage. Diese E-Mail können Sie perfekt mit einem Gruppenfoto Ihrer Mitarbeiter oder einer weihnachtlichen Rezeptidee verbinden.

Hinweis: Sie werden nicht der Einzige sein, der das Weihnachtsgeschäft für seine Zwecke nutzen möchte. Vermeiden Sie daher – vor allem im Betreff – Standardfloskeln à la „Frohe Weihnachten“ oder „XMAS Aktion“. Diese werden kaum noch beachtet und lassen Konsumenten eher gelangweilt zurück. Denn Ihre Abonnenten verbuchen mit Sicherheit eine Vielzahl solcher vorweihnachtlicher Eingänge im Postfach. Heben Sie sich ab, indem Sie bereits auf den ersten Customer-Blick die Aufmerksamkeit erlangen. Der richtige Einsatz von Emojis kann hierbei schon enorm helfen.

Personalisierte Bilder im Newsletter oder als Postkarte

Jedes Jahr immer wieder gern gesehen, sind die kleinen, liebevollen Botschaften, die sich in Bildern verstecken. Stark personalisiert, transportieren Sie Nähe, Gemütlichkeit und das Gefühl der Wertschätzung.

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Mit der Bildpersonalisierung gelingt es, für jeden Newsletter-Abonnenten einmalige Inhalte zu gestalten. Ob per E-Mail oder Postkarte – senden Sie ganz persönliche Grüße in der Vorweihnachtszeit oder zu Weihnachten. Sprechen Sie Ihre Empfänger also nicht erst in der allgemeinen Textzeile an, sondern starten Sie Ihre Beziehung schon im Bild! Alle Informationen dazu haben wir Ihnen ausführlich zusammengestellt.

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Fazit

Zum Schluss wollen wir noch die Standardfloskel „Weihnachten ist die Zeit des Gebens“ aufgreifen. Mit verschiedenen Aktionen bleiben Sie Ihren Kunden bzw. Partnern über die Feiertage positiv im Gedächtnis. Kostenlose Guides, Sonderaktionen, Rabatte, Gutscheincodes. Die Anzahl der Möglichkeiten um Ihren Empfängern etwas Gutes zu tun, ist hoch. Wichtig hierbei: Analysieren Sie im Anschluss Ihre Leads und Conversions in Relation zu den aufgewendeten Ressourcen. So steht Ihrer E-Mail-Marketing Strategie für den kommenden Jahresendspurt nichts im Wege. Denn es ist quasi bewiesen: Weihnachten steht schneller vor der Tür als man glaubt. Fragen Sie mal Franz Beckenbauer.

 


 

1 Black Friday: Bezeichnung für den Freitag nach Thanksgiving. Brückentag, an dem viele Geschäfte mit Niedrigpreisen, Rabatten und längeren Öffnungszeiten locken. Inoffizieller Start des Weihnachtsgeschäfts. Achten Sie aber bitte darauf: Seit 2013 ist die Wortmarke Black Friday beim Deutschen Paten- und Markenamt für diverse Klassen eingetragen. Das heißt, dass – nach aktuellem Stand – mit dieser Begrifflichkeit nicht geworben werden darf und man sich der Gefahr einer Abmahnung aussetzt. Nutzen Sie diesen Tag, aber nennen Sie ihn vielleicht einfach explizit anders und erregen damit Aufsehen.

2 Cyber Monday: Bezeichnung für den Montag nach dem Black Friday. Start des Weihnachtsgeschäfts für Online-Shops mit enormen Rabatt-Aktionen. In Deutschland greift vor allem Amazon diese Marketing-Strategie seit mehreren Jahren auf.


Weitere Anregungen für Aufhänger im Dezember:

01.12.: Welt-AIDS-Tag
03.12.: 1. Advent
06.12.: Nikolaus
08.12.: Nationaler Tag des Brownies
10.12.: 2. Advent
12.12.: Tag des Weihnachtssterns
17.12.: 3. Advent
18.12.: Back-Kekse-Tag
21.12.: Winteranfang
24.12.: Weihnachten

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3 Goldene Regeln für perfekte Newsletter-Templates

Sagen wir es frei heraus: Newsletter-Templates und deren Inhalte gehören zu einer der größten Herausforderungen im E-Mail-Marketing. Experten sprechen auch gern von der Königsdisziplin der Branche. Wir haben die Wichtigkeit von Newsletter-Templates etwas genauer unter die Lupe genommen und die in unseren Augen bedeutendsten Grundsätze aufgestellt.

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Grundsätzliches

Ein Template ist eine Vorlage, auf Basis derer ein Mailing erstellt wird. Es liegt wie eine Schablone unter jedem einzelnen Newsletter. In einem Template sind dabei die Farben, Formen, Bildgrößen und Anordnungen definiert und fest vorgegeben. Damit ist sichergestellt, die Darstellung des fertigen Newsletters im Allgemeinen immer gleichbleibt und Designrichtlinien eingehalten werden. Und natürlich macht es die Mailingerstellung einfach, da das Design steht und man nur noch Texte und Bilder einpflegen muss.

 

Regel 1: Responsive Templates

Sie kennen es von sich selbst: Sie sind viel unterwegs, ob beruflich oder privat, und checken Ihre Mails von allen Orten der Welt. So geht es auch Ihren Newsletter-Abonnenten. Auch sie lesen Ihre E-Mails auf dem Smartphone oder Tablet. Im Jahr 2016 nutzten bereits 69 % der Deutschen Bevölkerung beide Geräte, um durch die Weiten des Internets zu surfen. 70 % lesen ebenso ihre E-Mails mobil. Tendenz weiter steigend. Und hierbei kommt ein wichtiger Aspekt für unsere E-Mail-Newsletter zum Tragen: Die mobile Optimierung.

Denn nichts ist ärgerlicher, wenn Ihr entworfenes Newsletter-Template nur für Laptops oder PC´s programmiert und designt wurde und die Anzeige auf mobilen Endgeräten nicht korrekt ist. Textbausteine, die kreuz und quer in der E-Mail auftauchen. Bilder in falscher Auflösung oder Größe, sodass andere Inhalte überlagert werden. Überschriften, die auf einmal mitten im Text stehen und nicht an oberer Stelle. Es gibt zahlreiche Probleme, die auftreten, wenn Ihr Template nicht mobil optimiert wurde. Achten Sie also darauf, dass Ihr Newsletter sowohl an Desktops/Laptops als auch auf mobilen Endgeräten fehlerfrei angezeigt wird. Dazu werden in Ihrem Template verschiedene Anzeigeformate berücksichtigt, die sich durch die Breite unterscheiden. Immerhin ist Ihr Smartphone viel schmaler als Ihr Desktop. Dem Template wird also mitgegeben, dass ab einer gewissen Breite die Darstellung anders erfolgen soll, z. B. findet viel eher ein Zeilenumbruch statt oder ein zweispaltiger Artikel wird als einspaltiger Artikel untereinander dargestellt. Die Entscheidung, wie der Newsletter angezeigt wird, fällt mit dem Öffnen, da die maximal zur Verfügung stehende Breite erkannt und die bestmögliche Ansicht ausgegeben wird.

P.S. Mit mailingwork können Sie übrigens über die Vorschau direkt sehen, wir Ihr Newsletter auf verschiedenen Endgeräten ausgegeben wird.

Template

Vorschau in mailingwork für die Prüfung auf unterschiedlichen Endgeräten.

 

Regel 2: Unternehmenseigene Templates

Worauf sollte eigentlich jedes Unternehmen Wert legen, wenn sie einen Newsletter gestalten und umsetzen wollen? Richtig. Auf das Corporate Design. In der analogen Werbewelt auf Flyern, Verpackungen oder Plakaten ist die Wiedererkennung von Firmen seit je her ein nicht wegzudenkendes Marketing-Element.

Da sich die Werbebranche stetig optimiert und neue Ideen und Methoden für das hauseigene Branding entwickelt, ist es auch nicht mehr damit getan, nur das Unternehmenslogo abzubilden. Farben, Schriftarten, spezifische Bilder. All das und noch viel mehr muss wie ein roter Faden für die Außenwirkung eingesetzt werden, um eine glaubhafte Corporate Identity vermitteln zu können.

Jetzt die Überleitung von der analogen in die digitale Werbebranche zu finden, ist nicht schwer. Denn natürlich sollen auch Webseiten, Landingpages und E-Mail-Newsletter ein einheitliches, wiedererkennendes Bild ergeben. Der erste Blick eines Kunden geht zu 90 % auf diese Medien. Umso wichtiger ist es, mithilfe von Custom Templates die Wahrnehmung zu lenken sowie einen Wiedererkennungsweit zu schaffen.

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Auf allen Endgeräten optimiertes Corporate Design.

 

Regel 3: Individuelle Templates

Support your local template“ möchte man an der Stelle fast sagen. Wir haben bereits festgestellt, dass die mobile Optimierung eine enorme Rolle spielt und das Corporate Design für eine professionelle Außenwirkung nicht wegzudenken ist. Jetzt müssen wir nur noch dafür Sorge tragen, unsere Zielgruppen über deren Interessen und Gefühle mit unseren Mailings abzuholen.

Individualisierung ist das Zauberwort, um den Empfänger beim Lesen eines Newsletters abzuholen. Tag für Tag schaffen es unzählige E-Mails in unser Postfach, die sich optisch kaum voneinander abheben. Setzt man Alleinstellungsmerkmale, lässt sich eine Abhebung von der Konkurrenz nicht von der Hand weisen. Unter anderem lassen sich diese durch saisonale Einflüsse wie Weihnachts- oder Geburtstags-Templates umsetzen.

Es gibt zudem einen zweiten Begriff, der eine tragende Rolle bei eigenentwickelten Templates genießt: Flexibilität. Variieren wir bei Farben oder auch dem Content, können wir die unterschiedlichen Interessen unserer Zielgruppen besser berücksichtigen. Der 0815-Newsletter, der sofort im virtuellen Papierkorb verschwindet, gehört somit der Vergangenheit an.

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Designvorlage saisonale Personalisierung.

Bildquelle: © MK-Photo / Fotolia.com

 

Bei Wünschen rufen Sie uns einfach unter 0371/33 71 61 an. Im Übrigen können Sie sich auf unserer Webseite einen Überblick verschaffen, welche Serviceleistungen wir Ihnen bieten.

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