Online-Marketing befindet sich weiterhin im Wachstum, ist innovativ und dynamisch. Da ist es nur ganz logisch, dass wir uns breiter aufstellen. Auch in diesem Jahr darf sich das mailingwork-Team wieder an neuen Mitarbeitern erfreuen. Daniel Reinhardt (Vertrieb) und Philipp Uhlig (Marketing) haben wir deshalb zum Interview gebeten, damit Sie die neuen Gesichter unseres Unternehmens etwas näher kennenlernen.

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Hey Daniel. Du bist ja nun schon über 100 Tage bei uns im Amt. Ein guter Zeitpunkt, um ein erstes Resümee zu ziehen. Was sind denn deine typischen Aufgaben im Arbeitsalltag?

Daniel: Das Schöne an meinem Job? Jeder Tag ist anders und bringt neue Herausforderungen mit sich. Natürlich sollte man im Vertrieb kommunikationsfreudig sein und zu den besten Freunden das Telefon gehören. Zu dem präsentieren wir sehr oft in sogenannten Web-Sessions mailingwork oder halten große Vorträge bzw. Workshops bei Kunden und Interessenten.  Weiter sind wir auf einigen Messen und Veranstaltungen in ganz Deutschland unterwegs. Und natürlich sollte man sehr fit am PC sein, denn das tägliche Recherchieren von möglichen Leads oder das Erstellen von komplexen Angeboten gehört zum Tagesgeschäft dazu.

 

Grüß dich, Philipp. Welches Thema liegt aktuell ganz oben auf deinem Schreibtisch?

Philipp: Da mein Schreibtisch nicht den aufgeräumtesten Eindruck hinterlässt, ist die Frage gar nicht so leicht zu beantworten. Aktuell beschäftige ich mich intensiv mit den Vorbereitungen auf die Internet World 2018 in München, bei der wir als Aussteller präsent sind. Zudem befinde ich mich in der Planungsphase für unseren nächsten E-Mail Practice Day und erstelle zudem einen Redaktionsplan für unsere Social-Media-Aktivitäten im kommenden Jahr. Kleinere Sachen, die Tag für Tag im E-Mail-Postfach landen, runden meinen abwechslungsreichen Arbeitsalltag ab.

 

Daniel. Wie hast du eigentlich den Weg zu mailingwork gefunden und warum hast du dich für uns entschieden?

Daniel: Ich habe von einem Bekannten von einer offenen Stelle im Vertrieb erfahren. Natürlich war mir mailingwork schon vorher bekannt, aber mit der Info begann ich genauer zu recherchieren und merkte, dass das hier gut zu mir passen würde. Nach meiner Bewerbung ging alles sehr schnell. Es folgte ein sehr angenehmes Bewerbungsgespräch, bei dem ich sofort ein positives Gefühl hatte. Nach dem Gespräch wollte ich unbedingt zu mailingwork, denn hier werden Unternehmenswerte auch wirklich gelebt. Vor allem Themen wie Wertschätzung, Offenheit und gegenseitiger Respekt haben einen hohen Stellenwert. Zudem kann ich mich bei mailingwork verwirklichen und darf mithelfen, dass wir weiterwachsen.

 

Und bei dir, Philipp? Wie bist du auf uns aufmerksam geworden und welche Eindrücke sind vom von deiner ersten Begegnung mit uns hängen geblieben?

Philipp: Ein guter Freund von mir arbeitet bereits seit knapp zwei Jahren bei mailingwork. Dadurch war mir der Firmenname schon länger ein Begriff. Meine Ambitionen nach beruflicher Weiterentwicklung, der Wunsch in die Heimatstadt zurückzukehren sowie das Image des Unternehmens passten aber auch einfach perfekt zueinander. Relativ schnell bekam ich eine Einladung zum Vorstellungsgespräch, das in einer sehr entspannten Atmosphäre stattfand. Kurze Zeit später erhielt ich dann auch schon die Zusage. Ich wurde immer detailliert über die einzelnen Bewerbungsphasen informiert, sodass sich eine mögliche Ungewissheit gar nicht einstellen konnte und mir weitere Vorstellungsrunden erspart blieben.

 

„Zum Verkäufer muss man geboren sein!“ Was denkst du über dieses Klischee, Daniel?

Daniel: Ich sehe, dass Du einen neuen Stift brauchst. Ich hätte da einen im Angebot mit dem Du die besten Texte schreiben wirst, die du je geschrieben hast und dazu habe ich hier noch einzigartiges Papier… Kleiner Scherz und Klischee beiseite. Ich persönlich denke, dass man im Vertrieb eine gewisse Affinität für Kommunikation besitzen sollte und gern mit Menschen zusammenarbeiten möchte. Es geht sehr oft darum, den Bedarf beim Kunden zu erkennen und entsprechende Lösungen zu erarbeiten. Das funktioniert aber nur, wenn du gut zuhören und die richtiges Fragen stellen kannst.

Ob man dazu geboren sein muss? Nein, muss man nicht! Man sollte aber, wie schon gesagt, gern mit Menschen arbeiten, kommunikationsfreudig sein und sich mit dem Produkt identifizieren können.

 

Gut, nach einem Marketing-Klischee brauchen wir dich jetzt nicht mehr fragen, Philipp. Dann halt so: Welche beruflichen Ziele verfolgst du?

Philipp: Die persönliche sowie fachliche Weiterentwicklung im Bereich des Event-Managements steht da an erster Stelle. Zudem ergeben sich dank der fortschreitenden Digitalisierung ganz neue Möglichkeiten. Vor allem in den Bereichen Kundenservice und Lead-Management. Diesen Weg möchte ich aktiv begleiten und dadurch mit dafür Sorge tragen, dass das E-Mail-Marketing das nächsthöhere Level erreicht.

 

Ihr seid ja nun schon seit einigen Monaten Teil des Unternehmens. Was ist euer bisheriges „mailingwork-Highlight“?

Daniel: Das gibt’s jede Menge Highlights. Ob das die ersten größeren geschäftlichen Erfolge waren, die spannenden Messebesuche mit dem Team oder ein aufregendes und tolles Sommerfest. Es waren einfach viele schöne Momente dabei. Wenn du aber so genau nach einem Highlight fragst. Ich durfte im Sommer bei einem großen Kunden von uns einen Vortrag zum Thema E-Mail-Marketing halten. Das war schon sehr spannend!

Philipp: Schon jetzt kann ich mich gar nicht auf ein bestimmtes Ereignis festlegen. Die Tage auf der dmexco 2017 waren – wenn man sich die intensive Vorbereitung vor Augen hält – durchaus etwas Besonderes. Auch unser Besuch auf der „Wooosn“ (Chemnitzer Variante der Wiesn) bleibt mir äußerst positiv in Erinnerung. Schon nach kurzer Zeit konnte ich dadurch feststellen, dass das Miteinander hier super funktioniert.

 

Wo kann man dich eigentlich antreffen, wenn du gerade mal nicht im Büro bist?

Daniel: Ich versuche dank der flexiblen Arbeitszeiten ab und an mal Joggen zu gehen. Das gelingt mir mehr oder weniger gut ;). Weiter genieße ich die Zeit mit meiner Freundin und meinem Sohn. Solche Familienmomente sind sehr kostbar. Und wenn ich wirklich mal ganz allein sein möchte, dann ziehe ich mich mit einer guten Zigarre und einem leckeren Rum zurück.

 

Wie sieht dein persönlicher Ausgleich für die perfekte Work-Life-Balance aus?

Philipp: Als Ausgleich kann man es eigentlich gar nicht bezeichnen, da meine freizeitlichen Aktivitäten mich eher aufregen als entspannen lassen: Entweder vor der Konsole beim FIFA zocken oder im Stadion bei meiner großen Leidenschaft, dem Chemnitzer FC.

Zudem ist es mir möglich meiner ehrenamtlichen Tätigkeit im Rahmen der Chemnitzer Fanszene nachzugehen, ohne dabei meine Arbeitsaufgaben zu vernachlässigen. Beruf und Privatleben lassen sich somit perfekt verbinden.

 

Interessante Einblicke. Danke, dass ihr euch die Zeit genommen habt. Wir sehen uns spätestens bei der nächsten Kaffeepause wieder.

 

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