Gepostet im September, 2017

Richtiges Timing ist alles

Der Zeitpunkt, wann eine E-Mail ins Postfach gelangt, ist entscheidend über den Erfolg des Mailings. Über Ländergrenzen hinweg werden die meisten B2B-Nachrichten vormittags zwischen acht und elf Uhr Ortszeit gelesen. Die Mehrheit der Endverbraucher ruft E-Mails vorwiegend zwischen sieben und zehn Uhr sowie in den Abendstunden ab. Besonders wichtigen Einfluss hat die Versandzeit auf kurzzeitig beschränkte Aktionen, limitierte Angebote oder bei Dringlichkeitsnews.

Mit der Versandzeitoptimierung bringt mailingwork ein Modul auf den Markt, mit dem Marketer E-Mails weltweit zum idealen Zeitpunkt verschicken und somit Öffnungen, Klicks und Umsätze steigern. Ziel ist es, die Versandzeit optimal an die Bedürfnisse und Gewohnheiten der Empfänger anzupassen.


Zeitgesteuerter Versand nach Ortszeit

Mit dem Versandzeit-Modul richten Sie den Versand von E-Mails nach Zeitzonen aus, in denen Ihre Abonnenten leben. Legen Sie beispielsweise für eine Kampagne die Versandzeit auf neun Uhr morgens fest, so erhalten Empfänger in Berlin das Mailing um 9 Uhr, Empfänger in London bekommen es eine Stunde später zu „ihrer“ 9 Uhr-Zeit und in New York kommt es sechs Stunden später zur Ortszeit 9 Uhr an. Zugrunde liegt im Profil des Abonnenten entweder ein Feld mit Länderkennzeichnung oder die Zeitzone wird systemseitig auf statistischem Weg ermittelt.

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Versand nach Wunschzeit des Empfängers

Das Versandzeit-Modul verschickt E-Mails nach Wunschzeit. Pro Abonnent können ein spezifischer Versand-Wochentag und eine Versand-Uhrzeit als Abonnentenfelder im Profil angelegt werden. Jeder Abonnent wählt individuell, an welchem Wochentag und zu welcher Uhrzeit er die E-Mails bekommen möchte. Diese Angabe macht er idealerweise bei der Anmeldung zum Newsletter oder er wird zu einem späteren Zeitpunkt gebeten, sein Profil anzupassen. Die übermittelten Werte definieren den individuellen Versandzeitpunkt. Sollten Wunschtag sowie Wunschzeit bereits im eigenen CRM-System erfasst sein, lassen sich diese natürlich in mailingwork importieren.

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Source: SEO

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dmexco 2017 – Betrunken vor lauter Digitalisierung?!

Zugegeben. Die Frage mag überspitzt formuliert sein. Befinden wir uns doch inmitten einer fortschreitenden Digitalisierung. Aber sind wir wirklich schon betrunken, weil wir zu viele technische Trends aufgreifen und wäre ein bisschen weniger manchmal vielleicht sogar mehr? Die zwei Messetage in Köln haben uns bei der Beantwortung dieser Frage geholfen. Ein Rück- und zugleich Ausblick.

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Chatbots, Virtual & Augmented Reality, Automation, Google Home, künstliche Intelligenz. Diese Themen waren omnipräsent auf der dmexco 2017. Kurz gesagt, um eine Digitale Transformation kommt man nicht mehr herum. Und das ist gut so. Diese Entwicklung hilft der gesamten Branche dabei, den Kundenservice sowie das Leistungsportfolio stetig zu verbessern.

Die allseits bekannten Messaging Dienste – Facebook Messenger, Whatsapp usw. – dienen mittlerweile als vollwertige Kommunikationskanäle. Der Support bzw. Austausch mit Kunden hat damit die nächsthöhere Stufe erreicht. Die Mittel zur Verständigung sind vielfältig: Telefon, E-Mail, Internet sind hierbei die bekanntesten. So ehrlich muss man an der Stelle sein: Auch von uns werden sie im privaten Gebrauch täglich bis zur Trunkenheit genutzt.

Zudem konnte man auf der dmexco beobachten, dass Videos und Live-Streams als Werbe- und Präsentationsmittel eine immer höhere Bedeutung genießen. Mit ihnen lassen sich Emotionen bei den eigenen Zielgruppen bestens hervorrufen. Auch das nimmt für die Analyse der Customer Lifecycle eine hohe Relevanz ein. Wenn wir diese Erkenntnisse für unsere Zielgruppen beherzigen, wird es uns unser ROI (Return of Investment) sicher irgendwann danken.

Im Jahr 2012 wurden die ersten VR-Brillen vorgestellt. Damals hätte ein Großteil der jetzigen Nutzer laut Gesetz wohl noch nicht betrunken sein dürfen. Inoffiziell waren es wohl doch (fast) alle. Heute lassen es – dank einer immer günstiger werdenden Kameratechnik – viele Möglichkeiten in der virtuellen Realität zu, die relevanten Gefühle und Reaktionen schnell und vorteilhaft aufzeigen. Die Customer Journey, eine enge Kundenbindung und Big Data – mittlerweile immer häufiger richtig und gewissenhaft eingesetzt – lassen grüßen.

Auch vor dem groß umfassenden Wort Automatisierung konnte man sich auf der dmexco kaum retten. Prozesse, Nachrichten, Kampagnen. Wer nicht automatisiert, geht nicht mehr mit der Zeit. Denn die Vorteile – wie eine gewaltige Ressourceneinsparung in vielen Bereichen – sind unübersehbar. Die Wichtigkeit der Zeit- und Kostenreduzierung wurde uns auch von den Besuchern unseres mailingwork-Standes wiedergegeben. Nicht wenige Marketer wünschen sich, mehr Zeit für diesen Kommunikationskanal aufzuwenden und hierbei einen höheren Grad an Personalisierung vornehmen zu können.

An den beiden Messetagen stellte sich in Gesprächen immer wieder heraus, dass E-Mail-Marketing auch in Zukunft eine entscheidende Rolle in der digitalen Branche für Unternehmen, Agenturen und Dienstleister spielen wird. Dass wir altbekannte Mitbewerber auf der dmexco wiedertrafen, bestätigt diese These.

Was ansonsten hängen blieb:

  • Der vielfache Wunsch nach einem Serverstandort in Deutschland.
  • Der Influencer Marketing Hype geht weiter. Auch viele Speaker griffen das Thema auf.
  • Die kostenpflichtigen Tickets hielten die Anzahl branchenfremder Besucher im Zaum.

Und die Give-away-Front? Die sorgte dafür, dass sich die Messe-Besucher vordergründig mit den verschiedensten Stoffbeuteln eindecken durften. Bonbons, Brezeln und Gummibärchen werden natürlich weiterhin an den Ständen fröhlich verteilt und sterben wohl so schnell auch nicht aus.

Martin Ott, der Facebook-Europa-Chef, gab zur dmexco zu verstehen, dass wir noch lange nicht betrunken vor lauter Digitalisierung sind und uns auch völlig nüchtern auf die Zukunft freuen können. Denn die digitale Entwicklung ist – wenn man ihn richtig anzuwenden weiß – ein Segen und sicherlich kein Fluch. Recht hat er!

 

 

Source: SEO

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Minimalistische Newsletter für maximalen Erfolg!

Newsletter mit dem richtigen Inhalt sind der beste Weg, um eine langfristige Beziehung zu Ihren Lesern aufzubauen. Was aber ist der richtige Inhalt und wie sollte ein Newsletter aufgebaut sein? Gerade in Zeiten, in denen jeder Ihrer Abonnenten ohnehin zu viele Newsletter erhält?

The word less is more appearing behind torn paper.Bildquelle: © eenevski/Fotolia.com

Was Ihre Newsletter-Leser wollen, ist einerseits guter Content. Sie wollen hilfreiche, nützliche und unterhaltsame Artikel, Videos oder Podcasts, die ihr Leben leichter machen und ihnen im Alltag weiterhelfen. Andererseits hat niemand weder Zeit noch Lust, sich durch lange Newsletter zu scrollen – in der Hoffnung, einen interessanten Artikel zu entdecken. Sie kennen es sicher selbst: Jeden Tag landen unzählige Newsletter in Ihrem Posteingang. Sie überfliegen den sichtbaren Bereich und denken sich bestenfalls: Hebe ich mir für später auf. Der Newsletter bleibt im Posteingang liegen oder landet im Ordner „Später lesen.“ Noch schlimmer: Der erste Teil war für Sie nicht relevant und macht keine Lust, den Newsletter komplett anzuschauen. DELETE.

Wie wäre es mit dieser Alternative?

Ein Newsletter mit nur einem Thema, einem Schwerpunkt, einem Ziel!
Versehen mit neuen Informationen und einem sinnvollen Mehrwert.
Eindeutig, fokussiert und klar.

Angepasst an das Zeitdefizit der Leser! Genau dahin geht der aktuelle Trend: Kurze Ein-Thema-Newsletter, eine Art „Notification Newsletter“.

Dieser Newsletter informiert im Grunde nur darüber, dass es neue, relevante Inhalte gibt, zum Beispiel einen neuen Artikel in Ihrem Blog, ein neues Video in Ihrem YouTube-Kanal oder ein neues Angebot in Ihrem Shop. Daher beinhaltet er nur einen Artikel, ein Bild und einen Call-to-Action.

Dabei ist es Ihnen überlassen, ob Sie im Newsletter den Inhalt nur anteasern oder den gesamten Inhalt direkt abbilden. Dies ist sicherlich auch abhängig von der Länge des Artikels. Im Gegensatz zum klassischen Newsletter konzentrieren Sie sich auf ein einziges Ziel, auf eine Botschaft, auf einen Inhalt. Der Leser erfasst mit einem Blick, um was es geht und ist nicht mit unterschiedlichen Inhalten, Artikeln und Angeboten überflutet. Das heißt, sie landen auch nicht so schnell im Ordner „Später lesen“ und klar: Sie erstellen diese kurzen Newsletter auch viel schneller und einfacher.

Die Ein-Thema-Newsletter führen in der Regel zu einer erhöhten Versandfrequenz, denn zuvor in einem einzigen Newsletter gesammelte Inhalte werden nun einzeln verschickt. Probieren Sie es aus. Statt mit einem Newsletter im Monat, der drei Artikel beinhaltet, gehen Sie doch alle 10 Tage mit einem Artikel an den Start und schauen Sie, wie Ihre Leser reagieren.

Gerade im klassischen B2B-Bereich, in dem fachlicher Content publiziert wird, eignen sich diese kurzen Newsletter als Teaser besonders. Die Empfänger erfassen die Information auf einen Blick und können die Relevanz für sich einschätzen. Und Sie wissen ja: Die Inhalte sollten grundsätzlich an den Interessen der Empfänger ausgerichtet und damit höchst relevant für Ihre Leser sein.

Newsletterbeispiele:

Source: SEO

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