Social Media ist die neue Google Optimierung

Social Media ist die neue Google Optimierung

Früher haben die Unternehmen darauf gesetzt, dass Sie bei Google möglichst gut gelistet sind. Dafür wurden sog. SEO-Texte verfasst. Hier wurden bestimmte Keywords oder Wortkombinationen möglichst häufig eingebaut, um eine hohe Platzierung zu garantieren. Doch diese Artikel waren und sind oftmals schwer zu lesen, da es keine Flexion des Schlüsselwortes gibt. Grammatikalisch ist das Geschriebene minderwertig und soll nur Klicks für eine Homepage generieren.
Doch nun gibt es neue Wege die potenziellen Kunden anzusprechen. Die sozialen Medien genießen dabei immer größere Beliebtheit. Besonders wenn man es von einem Profi machen läßt wie einer Social Media Agentur.

Durch die sozialen Netzwerke erreicht man einen großen Kundenkreis

Schon die Statistik spricht dafür, dass man sich dort mit seinem Unternehmen oder seiner Dienstleistung präsentieren muss. Mehr als zwei Milliarden Menschen sind bei den verschiedenen Anbietern angemeldet. Das entspricht fast einem Drittel der heutigen Weltbevölkerung.
Es ist daher einfach, dass Personen auf Ihr Angebot aufmerksam werden und sich das Interesse geweckt ist.
Auch ist die Kontaktaufnahme dort extrem einfach. Der Interessent kann sofort eine Nachricht hinterlassen, auf die dann der Anbieter eingeht. Viel Zeit spart man sich dadurch, was sich positiv auf die Kundenzufriedenheit auswirkt, da eine schnelle Antwort zu erwarten ist. Aber Vorsicht – die Werbung kann auch negativ sein. Agenturen können Sie hier aber gut beraten. (http://shytsee.de/)

Die Kosten für den Betrieb eines Profils in den Netzwerken sind niedrig

Die meisten Anbieter lassen eine kostenlose Registrierung zu. Will man eine eigene Homepage erstellen, muss man zuerst sich die Rechte für eine Domain sichern und dann die Site aufbauen. Da dies in den meisten Fällen kompliziert ist, braucht man einen Partner, der dies übernimmt. Es entstehen hohe Kosten und es dauert in vielen Fällen lange, bis die Homepage in Betrieb geht.
Das ist in einem sozialen Netzwerk komplett anders. Dort kann man sofort beginnen, sein Profil einzurichten. Man benötigt dafür nur eine Tastatur und etwas Kreativität. Schon nach wenigen Minuten sieht man das Ergebnis und kann dieses online stellen.
Für die Wartung seines Profils braucht man ebenfalls nur wenig Kapital zu investieren, da man selbst die Inhalte während der Arbeitszeit ändern kann und kein weiteres Unternehmen damit zu beauftragen ist.

Das Image des verbessert sich

Wer in den sozialen Netzwerken unterwegs ist, wird anders wahrgenommen. Es entsteht beim Interessenten das Bild, dass es sich um einen Unternehmer handelt, der mit der Zeit geht. Dadurch vertraut ein potenzieller Kunde dem Betrieb mehr, da er sich sicher ist, dass der zukünftige Partner die Zeichen der Zeit erkannt hat und darauf reagiert.
Der Betrieb bekommt auf diese Weise das Image eines Unternehmens, das zukunftsorientiert und modern arbeitet. Am besten Fragen Sie mal bei Shytsee nach – hier bekommen Sie eine wirklich gute und positive Kampagne für ihr Unternehmen.
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Die 5 wichtigsten Trends im E-Mail-Marketing 2018

Das Jahr neigt sich dem Ende und in vielen Marketingabteilungen werden jetzt noch einmal alle Turbinen angeschmissen, um das Jahresendgeschäft richtig anzukurbeln. Aber was folgt 2018? Wie hat sich der Markt entwickelt, wie gewinnen Sie weiterhin neue Kunden und pflegen die bestehenden? Welche Marketingstrategien sollten Sie im nächsten Jahr ins Auge fassen und wohin gehen Trends und Tendenzen im E-Mail-Marketing?

Eines vorweg: E-Mail-Marketing gehört nach wie vor zu den effektivsten und vor allem auch akzeptiertesten Werbemaßnahmen. Eine Maßnahme, die sich ständig weiterentwickelt und sich Marktveränderungen anpasst und gerade deswegen nicht an Akzeptanz verliert. Was also hält E-Mail-Marketing im Jahr 2018 bereit?


Automation im E-Mail-Marketing

(1) Wer nicht automatisiert, geht nicht mehr mit der Zeit

Automation ist alles andere als kalter Kaffee oder aufgewärmte Milch. Der Dauerbrenner wird uns auch 2018 als Topthema begleiten. Speziell im E-Mail-Marketing kommen automatisierte Kampagnen langsam nach und nach im Mittelstand an und Unternehmen sammeln erste Erfahrungen. Marketing-Prozesse zu automatisieren, hilft Ihnen Zeit und persönliche Ressourcen zu sparen. Und nicht zu verachten: Sie begleiten mit automatisierten Kampagnen Ihre unterschiedlichen Zielgruppen perfekt durch den Kaufentscheidungsprozess und positionieren sich so als begleitender Berater direkt neben ihnen. Marketing-Automation macht es möglich, relevante, ereignisbezogene Inhalte in Echtzeit zu versenden. Und das Gute: Es ist noch nicht einmal schwierig, das Ganze umsetzen!

Ihr leichter Einstieg in die Marketing Automation


Individualisierung im E-Mail-Marketing

(2) Personalisierung & Individualisierung geht weiter

Der Dauerbrenner Nummer 2, den man auch 2018 weiter auf der Agenda haben sollte. Will man seine Interessenten näher an sein Unternehmen und an seine Produkte heranführen, so sollte man weiterhin die Inhalte und die persönliche Ansprache an ihnen ausrichten. Das heißt: relevante Inhalte, optimierte Versandzeitpunkte, priorisierte Artikelreihenfolgen, personalisierte Texte und zielführende Angebote.

10 Tipps für erfolgreiche Newsletter


Lead Management

(3) Lead Management muss noch weiter ausgebaut werden

Lead Management war bereits letztes Jahr ein großes Thema. Hier muss 2018 noch viel daran gearbeitet werden, um tatsächlich auf den veränderten Kaufentscheidungsprozess der eigenen Interessenten einzugehen. So bedeutet E-Mail-Marketing 2018 auch weiterhin neue Kontakte zu generieren und weiter anzureichern: Lead Generierung durch Landingpages & Anmeldeformulare, einfache Prozesse und automatisiertes Marketing in Form von inhaltsrelevanten Kampagnen, die am Lifecycle, den Gewohnheiten, Verhaltensweisen, Standorten und Klickverhalten ausgerichtet sind. Es bleibt weiterhin individuell, personalisiert und automatisiert. Und vor allem bleibt der Marketingprozess weiter daran ausgerichtet, dass es die potenziellen Kunden sind, die nach Problemlösungen recherchieren und auf ihrer Suche genau auf Sie als Unternehmen treffen müssen. Unternehmen müssen spätestens 2018 ihre Segel hissen und ihre Gäste am Zielhafen (Touchpoint) abholen, den sie aus Eigenmotivation heraus angesteuert haben. Denn nichts ist schlimmer, als wenn sich Ihre Interessenten auf den Weg machen und dann kläglich stranden…

Wie Sie aus Kontakten Kunden generieren


Facebook Lead Ads im E-Mail-Marketing

(4) Muss auf der Hitlist 2018: Facebook Lead Ads als erweiterte Lead Generierung

Facebook: Das heißt: 31 Millionen User! Über 19 Millionen sind täglich online und 2/3 nutzen für ihre Facebookaktivitäten einfach nur ihr Smartphone. Und es sind spannende Zielgruppen da, denn vertreten ist jede Altersgruppe (18-24 Jahre: 7,1 Millionen, 25-44 Jahre: 9,5 Millionen, 35-44 Jahre: 6,2 Millionen, 45-54 Jahre: 5,2 Millionen, 55-64 Jahre: 2,4 Millionen). Und Unternehmen suchen neue Kontakte, potenzielle Kunden oder neue Mitarbeiter. Voilá, da sind sie. E-Mail-Marketing und Facebook können nun direkt verbunden werden. Mit „Facebook Lead Ads“ melden sich Facebook-User so z. B. direkt in Facebook zum Unternehmens-Newsletter an, müssen dabei die Plattform nicht wechseln und landen über eine Schnittstelle direkt in der Adressdatenbank Ihrer Newslettersoftware und können nun mit E-Mail-Marketing-Maßnahmen angereichert werden. Facebook Lead Ads – eine einfache, unkomplizierte und schnelle Möglichkeit der sauberen und rechtlich korrekten Lead Generierung.


Schlaue Systeme im E-Mail-Marketing

(5) Von schlauen System profitieren

Bereits letztes Jahr sprachen wir von „Programmatic and Automation“ als Trend. Nutzerdaten werden überall gesammelt. Sich im Internet anonym zu verhalten ist kaum mehr möglich. Für Unternehmen ist das natürlich von großem Vorteil. Denn je mehr wir von unseren Webseitenbesuchern oder Newsletterabonnenten wissen, desto besser. Denn je mehr ich weiß, desto gezielter kann ich meine Leser ansprechen und mit den richtigen Angeboten punkten. Systeme, die mir diese Arbeit abnehmen sind auf dem Markt reichlich vorhanden. Meist bedarf es der Kombination mehrere Systeme miteinander, um am Ende ein ganzheitliches Bild zu haben. All diese Daten müssen für Marketer in auswertbarer Form gestaltet werden können, damit E-Mail-Marketing wieder mit seiner Stärke punkten kann: So individuell wie möglich, so treffsicher wie möglich, so interessant wie möglich. Lassen Sie sich nicht abschrecken von komplizierten Technologien, sondern wagen Sie den Schritt, Daten zu sammeln, auszuwerten und vor allem, dann davon zu profitieren.


Fazit:

Das Jahr 2018 geht weiter in Richtung Digitalisierung, Automatisierung und kluges Zusammenspiel verschiedener Systeme & Plattformen. Nutzen Sie Ihr Potenzial und schrecken Sie nicht zurück. Und natürlich stehen wir von mailingwork hinter Ihnen und zeigen Ihnen gern auf, welche Möglichkeiten Sie haben, um Ihr E-Mail-Marketing noch erfolgreicher zu gestalten.

Source: SEO

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Effektive Tipps für Ihre E-Mail-Marketing Weihnachtsstrategie

„Ja ist denn schon wieder Weihnachten?!“ Den berühmten Ausspruch von Franz Beckenbauer kennt wohl jeder. Und aus Sicht von E-Mail-Marketern können wir antworten: „Ja, es ist schon wieder Weihnachten!“ Zwischen Ende Oktober und Anfang Januar findet traditionell die Hauptsaison im Online Marketing statt. Warum das so ist, mit welchen Tipps Sie für hohe Conversions sorgen und was hierbei zu beachten ist, erfahren Sie in den folgenden Zeilen.


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Ca. 40 % des Jahresumsatzes ergeben sich in der Vor- und Nachweihnachtszeit. Vor dem 24.12. werden allerhand Geschenke besorgt und nach den Feiertagen möchte jeder am liebsten so schnell wie möglich sein Weihnachtsgeld in Produkte und Dienstleistungen investieren. Die Kaufkraft steigt. Und da die E-Mail weiterhin ein enorm wichtiger Kommunikationskanal ist, um neue Kunden zu gewinnen und Verkäufe zu erzielen, stecken sehr große Potenziale in der kleinen elektronischen Post. Insbesondere in der Zeit, in der die Kaufkraft am höchsten ist und man weiß, dass über 70 % der Konsumenten Werbung am liebsten per E-Mail erhalten. Diese Potenziale gilt es aufzugreifen.

Visualisierung und das richtige Zeitmanagement

Ein anlassbezogenes E-Mail-Design spielt uns hierbei natürlich in die Karten. Nutzen Sie entsprechende Templates, die eine positive Weihnachtsstimmung bei Ihren Abonnenten hervorrufen. Jedoch gilt dabei: Weniger ist mehr. Krempeln Sie nicht Ihr komplettes Newsletter-Design um, sondern verpassen Sie diesem einen dezenten weihnachtlichen Touch.

Beachten Sie die „Stichtage“ im (vor)weihnachtlichen E-Mail-Marketing Geschäft, die bereits schon im November mit Thanksgiving starten. Auch wenn Thanksgiving nicht in Europa gefeiert wird, gehören der amerikanische „Black Friday1  und der „Cyber Monday2 mittlerweile auch in Deutschland zur absatzrelevanten Praxis. Also merken Sie sich schon einmal den 24.11. (Black Friday) und den 27.11. (Cyber Monday) vor. Danach folgt der 1. Advent (03.12.). Er ist für viele potenzielle Käufer noch immer der heimliche Startschuss, um Weihnachtsgeschenke für Freunde und Familie zu besorgen und gleich darauf folgt der Nikolaus (06.12.), der ja auch immer kleine Präsente vorbeibringen möchte.

Verlieren Sie im Anschluss für Ihre E-Mail-Marketing Strategie nicht den 15.12. als Stichtag aus den Augen. Bis dahin werden statistisch gesehen die meisten Einkäufe in der Vorweihnachtszeit getätigt. Und die Zeit vom 21. – 23.12. lässt sich sehr gut nutzen, um den „Last-Minute-Käufern“ noch das eine oder andere Angebot schmackhaft zu machen. Hinweis: Unterschiedliche Kaufverhalten lassen sich am besten mittels individuellen, mehrstufigen E-Mail-Kampagnen steuern.

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Personalisiertes E-Mail-Marketing

Wenn Sie in der Weihnachtszeit keine Preis- und Produktpolitik durchführen können bzw. wollen, lässt sich natürlich trotzdem passendes E-Mail-Marketing betreiben. Verpassen Sie Ihrem Newsletter inhaltlich eine ganz persönliche Note. Beispielsweise durch ein Dankesschreiben an Kunden und Partner für das zurückliegende Geschäftsjahr und den besten Wünschen für die anstehenden Feiertage. Diese E-Mail können Sie perfekt mit einem Gruppenfoto Ihrer Mitarbeiter oder einer weihnachtlichen Rezeptidee verbinden.

Hinweis: Sie werden nicht der Einzige sein, der das Weihnachtsgeschäft für seine Zwecke nutzen möchte. Vermeiden Sie daher – vor allem im Betreff – Standardfloskeln à la „Frohe Weihnachten“ oder „XMAS Aktion“. Diese werden kaum noch beachtet und lassen Konsumenten eher gelangweilt zurück. Denn Ihre Abonnenten verbuchen mit Sicherheit eine Vielzahl solcher vorweihnachtlicher Eingänge im Postfach. Heben Sie sich ab, indem Sie bereits auf den ersten Customer-Blick die Aufmerksamkeit erlangen. Der richtige Einsatz von Emojis kann hierbei schon enorm helfen.

Personalisierte Bilder im Newsletter oder als Postkarte

Jedes Jahr immer wieder gern gesehen, sind die kleinen, liebevollen Botschaften, die sich in Bildern verstecken. Stark personalisiert, transportieren Sie Nähe, Gemütlichkeit und das Gefühl der Wertschätzung.

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Mit der Bildpersonalisierung gelingt es, für jeden Newsletter-Abonnenten einmalige Inhalte zu gestalten. Ob per E-Mail oder Postkarte – senden Sie ganz persönliche Grüße in der Vorweihnachtszeit oder zu Weihnachten. Sprechen Sie Ihre Empfänger also nicht erst in der allgemeinen Textzeile an, sondern starten Sie Ihre Beziehung schon im Bild! Alle Informationen dazu haben wir Ihnen ausführlich zusammengestellt.

Mit personalisierten Bildern punkten

Fazit

Zum Schluss wollen wir noch die Standardfloskel „Weihnachten ist die Zeit des Gebens“ aufgreifen. Mit verschiedenen Aktionen bleiben Sie Ihren Kunden bzw. Partnern über die Feiertage positiv im Gedächtnis. Kostenlose Guides, Sonderaktionen, Rabatte, Gutscheincodes. Die Anzahl der Möglichkeiten um Ihren Empfängern etwas Gutes zu tun, ist hoch. Wichtig hierbei: Analysieren Sie im Anschluss Ihre Leads und Conversions in Relation zu den aufgewendeten Ressourcen. So steht Ihrer E-Mail-Marketing Strategie für den kommenden Jahresendspurt nichts im Wege. Denn es ist quasi bewiesen: Weihnachten steht schneller vor der Tür als man glaubt. Fragen Sie mal Franz Beckenbauer.

 


 

1 Black Friday: Bezeichnung für den Freitag nach Thanksgiving. Brückentag, an dem viele Geschäfte mit Niedrigpreisen, Rabatten und längeren Öffnungszeiten locken. Inoffizieller Start des Weihnachtsgeschäfts. Achten Sie aber bitte darauf: Seit 2013 ist die Wortmarke Black Friday beim Deutschen Paten- und Markenamt für diverse Klassen eingetragen. Das heißt, dass – nach aktuellem Stand – mit dieser Begrifflichkeit nicht geworben werden darf und man sich der Gefahr einer Abmahnung aussetzt. Nutzen Sie diesen Tag, aber nennen Sie ihn vielleicht einfach explizit anders und erregen damit Aufsehen.

2 Cyber Monday: Bezeichnung für den Montag nach dem Black Friday. Start des Weihnachtsgeschäfts für Online-Shops mit enormen Rabatt-Aktionen. In Deutschland greift vor allem Amazon diese Marketing-Strategie seit mehreren Jahren auf.


Weitere Anregungen für Aufhänger im Dezember:

01.12.: Welt-AIDS-Tag
03.12.: 1. Advent
06.12.: Nikolaus
08.12.: Nationaler Tag des Brownies
10.12.: 2. Advent
12.12.: Tag des Weihnachtssterns
17.12.: 3. Advent
18.12.: Back-Kekse-Tag
21.12.: Winteranfang
24.12.: Weihnachten

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3 Goldene Regeln für perfekte Newsletter-Templates

Sagen wir es frei heraus: Newsletter-Templates und deren Inhalte gehören zu einer der größten Herausforderungen im E-Mail-Marketing. Experten sprechen auch gern von der Königsdisziplin der Branche. Wir haben die Wichtigkeit von Newsletter-Templates etwas genauer unter die Lupe genommen und die in unseren Augen bedeutendsten Grundsätze aufgestellt.

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Grundsätzliches

Ein Template ist eine Vorlage, auf Basis derer ein Mailing erstellt wird. Es liegt wie eine Schablone unter jedem einzelnen Newsletter. In einem Template sind dabei die Farben, Formen, Bildgrößen und Anordnungen definiert und fest vorgegeben. Damit ist sichergestellt, die Darstellung des fertigen Newsletters im Allgemeinen immer gleichbleibt und Designrichtlinien eingehalten werden. Und natürlich macht es die Mailingerstellung einfach, da das Design steht und man nur noch Texte und Bilder einpflegen muss.

 

Regel 1: Responsive Templates

Sie kennen es von sich selbst: Sie sind viel unterwegs, ob beruflich oder privat, und checken Ihre Mails von allen Orten der Welt. So geht es auch Ihren Newsletter-Abonnenten. Auch sie lesen Ihre E-Mails auf dem Smartphone oder Tablet. Im Jahr 2016 nutzten bereits 69 % der Deutschen Bevölkerung beide Geräte, um durch die Weiten des Internets zu surfen. 70 % lesen ebenso ihre E-Mails mobil. Tendenz weiter steigend. Und hierbei kommt ein wichtiger Aspekt für unsere E-Mail-Newsletter zum Tragen: Die mobile Optimierung.

Denn nichts ist ärgerlicher, wenn Ihr entworfenes Newsletter-Template nur für Laptops oder PC´s programmiert und designt wurde und die Anzeige auf mobilen Endgeräten nicht korrekt ist. Textbausteine, die kreuz und quer in der E-Mail auftauchen. Bilder in falscher Auflösung oder Größe, sodass andere Inhalte überlagert werden. Überschriften, die auf einmal mitten im Text stehen und nicht an oberer Stelle. Es gibt zahlreiche Probleme, die auftreten, wenn Ihr Template nicht mobil optimiert wurde. Achten Sie also darauf, dass Ihr Newsletter sowohl an Desktops/Laptops als auch auf mobilen Endgeräten fehlerfrei angezeigt wird. Dazu werden in Ihrem Template verschiedene Anzeigeformate berücksichtigt, die sich durch die Breite unterscheiden. Immerhin ist Ihr Smartphone viel schmaler als Ihr Desktop. Dem Template wird also mitgegeben, dass ab einer gewissen Breite die Darstellung anders erfolgen soll, z. B. findet viel eher ein Zeilenumbruch statt oder ein zweispaltiger Artikel wird als einspaltiger Artikel untereinander dargestellt. Die Entscheidung, wie der Newsletter angezeigt wird, fällt mit dem Öffnen, da die maximal zur Verfügung stehende Breite erkannt und die bestmögliche Ansicht ausgegeben wird.

P.S. Mit mailingwork können Sie übrigens über die Vorschau direkt sehen, wir Ihr Newsletter auf verschiedenen Endgeräten ausgegeben wird.

Template

Vorschau in mailingwork für die Prüfung auf unterschiedlichen Endgeräten.

 

Regel 2: Unternehmenseigene Templates

Worauf sollte eigentlich jedes Unternehmen Wert legen, wenn sie einen Newsletter gestalten und umsetzen wollen? Richtig. Auf das Corporate Design. In der analogen Werbewelt auf Flyern, Verpackungen oder Plakaten ist die Wiedererkennung von Firmen seit je her ein nicht wegzudenkendes Marketing-Element.

Da sich die Werbebranche stetig optimiert und neue Ideen und Methoden für das hauseigene Branding entwickelt, ist es auch nicht mehr damit getan, nur das Unternehmenslogo abzubilden. Farben, Schriftarten, spezifische Bilder. All das und noch viel mehr muss wie ein roter Faden für die Außenwirkung eingesetzt werden, um eine glaubhafte Corporate Identity vermitteln zu können.

Jetzt die Überleitung von der analogen in die digitale Werbebranche zu finden, ist nicht schwer. Denn natürlich sollen auch Webseiten, Landingpages und E-Mail-Newsletter ein einheitliches, wiedererkennendes Bild ergeben. Der erste Blick eines Kunden geht zu 90 % auf diese Medien. Umso wichtiger ist es, mithilfe von Custom Templates die Wahrnehmung zu lenken sowie einen Wiedererkennungsweit zu schaffen.

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Auf allen Endgeräten optimiertes Corporate Design.

 

Regel 3: Individuelle Templates

Support your local template“ möchte man an der Stelle fast sagen. Wir haben bereits festgestellt, dass die mobile Optimierung eine enorme Rolle spielt und das Corporate Design für eine professionelle Außenwirkung nicht wegzudenken ist. Jetzt müssen wir nur noch dafür Sorge tragen, unsere Zielgruppen über deren Interessen und Gefühle mit unseren Mailings abzuholen.

Individualisierung ist das Zauberwort, um den Empfänger beim Lesen eines Newsletters abzuholen. Tag für Tag schaffen es unzählige E-Mails in unser Postfach, die sich optisch kaum voneinander abheben. Setzt man Alleinstellungsmerkmale, lässt sich eine Abhebung von der Konkurrenz nicht von der Hand weisen. Unter anderem lassen sich diese durch saisonale Einflüsse wie Weihnachts- oder Geburtstags-Templates umsetzen.

Es gibt zudem einen zweiten Begriff, der eine tragende Rolle bei eigenentwickelten Templates genießt: Flexibilität. Variieren wir bei Farben oder auch dem Content, können wir die unterschiedlichen Interessen unserer Zielgruppen besser berücksichtigen. Der 0815-Newsletter, der sofort im virtuellen Papierkorb verschwindet, gehört somit der Vergangenheit an.

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Designvorlage saisonale Personalisierung.

Bildquelle: © MK-Photo / Fotolia.com

 

Bei Wünschen rufen Sie uns einfach unter 0371/33 71 61 an. Im Übrigen können Sie sich auf unserer Webseite einen Überblick verschaffen, welche Serviceleistungen wir Ihnen bieten.

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Richtiges Timing ist alles

Der Zeitpunkt, wann eine E-Mail ins Postfach gelangt, ist entscheidend über den Erfolg des Mailings. Über Ländergrenzen hinweg werden die meisten B2B-Nachrichten vormittags zwischen acht und elf Uhr Ortszeit gelesen. Die Mehrheit der Endverbraucher ruft E-Mails vorwiegend zwischen sieben und zehn Uhr sowie in den Abendstunden ab. Besonders wichtigen Einfluss hat die Versandzeit auf kurzzeitig beschränkte Aktionen, limitierte Angebote oder bei Dringlichkeitsnews.

Mit der Versandzeitoptimierung bringt mailingwork ein Modul auf den Markt, mit dem Marketer E-Mails weltweit zum idealen Zeitpunkt verschicken und somit Öffnungen, Klicks und Umsätze steigern. Ziel ist es, die Versandzeit optimal an die Bedürfnisse und Gewohnheiten der Empfänger anzupassen.


Zeitgesteuerter Versand nach Ortszeit

Mit dem Versandzeit-Modul richten Sie den Versand von E-Mails nach Zeitzonen aus, in denen Ihre Abonnenten leben. Legen Sie beispielsweise für eine Kampagne die Versandzeit auf neun Uhr morgens fest, so erhalten Empfänger in Berlin das Mailing um 9 Uhr, Empfänger in London bekommen es eine Stunde später zu „ihrer“ 9 Uhr-Zeit und in New York kommt es sechs Stunden später zur Ortszeit 9 Uhr an. Zugrunde liegt im Profil des Abonnenten entweder ein Feld mit Länderkennzeichnung oder die Zeitzone wird systemseitig auf statistischem Weg ermittelt.

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Versand nach Wunschzeit des Empfängers

Das Versandzeit-Modul verschickt E-Mails nach Wunschzeit. Pro Abonnent können ein spezifischer Versand-Wochentag und eine Versand-Uhrzeit als Abonnentenfelder im Profil angelegt werden. Jeder Abonnent wählt individuell, an welchem Wochentag und zu welcher Uhrzeit er die E-Mails bekommen möchte. Diese Angabe macht er idealerweise bei der Anmeldung zum Newsletter oder er wird zu einem späteren Zeitpunkt gebeten, sein Profil anzupassen. Die übermittelten Werte definieren den individuellen Versandzeitpunkt. Sollten Wunschtag sowie Wunschzeit bereits im eigenen CRM-System erfasst sein, lassen sich diese natürlich in mailingwork importieren.

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dmexco 2017 – Betrunken vor lauter Digitalisierung?!

Zugegeben. Die Frage mag überspitzt formuliert sein. Befinden wir uns doch inmitten einer fortschreitenden Digitalisierung. Aber sind wir wirklich schon betrunken, weil wir zu viele technische Trends aufgreifen und wäre ein bisschen weniger manchmal vielleicht sogar mehr? Die zwei Messetage in Köln haben uns bei der Beantwortung dieser Frage geholfen. Ein Rück- und zugleich Ausblick.

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Chatbots, Virtual & Augmented Reality, Automation, Google Home, künstliche Intelligenz. Diese Themen waren omnipräsent auf der dmexco 2017. Kurz gesagt, um eine Digitale Transformation kommt man nicht mehr herum. Und das ist gut so. Diese Entwicklung hilft der gesamten Branche dabei, den Kundenservice sowie das Leistungsportfolio stetig zu verbessern.

Die allseits bekannten Messaging Dienste – Facebook Messenger, Whatsapp usw. – dienen mittlerweile als vollwertige Kommunikationskanäle. Der Support bzw. Austausch mit Kunden hat damit die nächsthöhere Stufe erreicht. Die Mittel zur Verständigung sind vielfältig: Telefon, E-Mail, Internet sind hierbei die bekanntesten. So ehrlich muss man an der Stelle sein: Auch von uns werden sie im privaten Gebrauch täglich bis zur Trunkenheit genutzt.

Zudem konnte man auf der dmexco beobachten, dass Videos und Live-Streams als Werbe- und Präsentationsmittel eine immer höhere Bedeutung genießen. Mit ihnen lassen sich Emotionen bei den eigenen Zielgruppen bestens hervorrufen. Auch das nimmt für die Analyse der Customer Lifecycle eine hohe Relevanz ein. Wenn wir diese Erkenntnisse für unsere Zielgruppen beherzigen, wird es uns unser ROI (Return of Investment) sicher irgendwann danken.

Im Jahr 2012 wurden die ersten VR-Brillen vorgestellt. Damals hätte ein Großteil der jetzigen Nutzer laut Gesetz wohl noch nicht betrunken sein dürfen. Inoffiziell waren es wohl doch (fast) alle. Heute lassen es – dank einer immer günstiger werdenden Kameratechnik – viele Möglichkeiten in der virtuellen Realität zu, die relevanten Gefühle und Reaktionen schnell und vorteilhaft aufzeigen. Die Customer Journey, eine enge Kundenbindung und Big Data – mittlerweile immer häufiger richtig und gewissenhaft eingesetzt – lassen grüßen.

Auch vor dem groß umfassenden Wort Automatisierung konnte man sich auf der dmexco kaum retten. Prozesse, Nachrichten, Kampagnen. Wer nicht automatisiert, geht nicht mehr mit der Zeit. Denn die Vorteile – wie eine gewaltige Ressourceneinsparung in vielen Bereichen – sind unübersehbar. Die Wichtigkeit der Zeit- und Kostenreduzierung wurde uns auch von den Besuchern unseres mailingwork-Standes wiedergegeben. Nicht wenige Marketer wünschen sich, mehr Zeit für diesen Kommunikationskanal aufzuwenden und hierbei einen höheren Grad an Personalisierung vornehmen zu können.

An den beiden Messetagen stellte sich in Gesprächen immer wieder heraus, dass E-Mail-Marketing auch in Zukunft eine entscheidende Rolle in der digitalen Branche für Unternehmen, Agenturen und Dienstleister spielen wird. Dass wir altbekannte Mitbewerber auf der dmexco wiedertrafen, bestätigt diese These.

Was ansonsten hängen blieb:

  • Der vielfache Wunsch nach einem Serverstandort in Deutschland.
  • Der Influencer Marketing Hype geht weiter. Auch viele Speaker griffen das Thema auf.
  • Die kostenpflichtigen Tickets hielten die Anzahl branchenfremder Besucher im Zaum.

Und die Give-away-Front? Die sorgte dafür, dass sich die Messe-Besucher vordergründig mit den verschiedensten Stoffbeuteln eindecken durften. Bonbons, Brezeln und Gummibärchen werden natürlich weiterhin an den Ständen fröhlich verteilt und sterben wohl so schnell auch nicht aus.

Martin Ott, der Facebook-Europa-Chef, gab zur dmexco zu verstehen, dass wir noch lange nicht betrunken vor lauter Digitalisierung sind und uns auch völlig nüchtern auf die Zukunft freuen können. Denn die digitale Entwicklung ist – wenn man ihn richtig anzuwenden weiß – ein Segen und sicherlich kein Fluch. Recht hat er!

 

 

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Minimalistische Newsletter für maximalen Erfolg!

Newsletter mit dem richtigen Inhalt sind der beste Weg, um eine langfristige Beziehung zu Ihren Lesern aufzubauen. Was aber ist der richtige Inhalt und wie sollte ein Newsletter aufgebaut sein? Gerade in Zeiten, in denen jeder Ihrer Abonnenten ohnehin zu viele Newsletter erhält?

The word less is more appearing behind torn paper.Bildquelle: © eenevski/Fotolia.com

Was Ihre Newsletter-Leser wollen, ist einerseits guter Content. Sie wollen hilfreiche, nützliche und unterhaltsame Artikel, Videos oder Podcasts, die ihr Leben leichter machen und ihnen im Alltag weiterhelfen. Andererseits hat niemand weder Zeit noch Lust, sich durch lange Newsletter zu scrollen – in der Hoffnung, einen interessanten Artikel zu entdecken. Sie kennen es sicher selbst: Jeden Tag landen unzählige Newsletter in Ihrem Posteingang. Sie überfliegen den sichtbaren Bereich und denken sich bestenfalls: Hebe ich mir für später auf. Der Newsletter bleibt im Posteingang liegen oder landet im Ordner „Später lesen.“ Noch schlimmer: Der erste Teil war für Sie nicht relevant und macht keine Lust, den Newsletter komplett anzuschauen. DELETE.

Wie wäre es mit dieser Alternative?

Ein Newsletter mit nur einem Thema, einem Schwerpunkt, einem Ziel!
Versehen mit neuen Informationen und einem sinnvollen Mehrwert.
Eindeutig, fokussiert und klar.

Angepasst an das Zeitdefizit der Leser! Genau dahin geht der aktuelle Trend: Kurze Ein-Thema-Newsletter, eine Art „Notification Newsletter“.

Dieser Newsletter informiert im Grunde nur darüber, dass es neue, relevante Inhalte gibt, zum Beispiel einen neuen Artikel in Ihrem Blog, ein neues Video in Ihrem YouTube-Kanal oder ein neues Angebot in Ihrem Shop. Daher beinhaltet er nur einen Artikel, ein Bild und einen Call-to-Action.

Dabei ist es Ihnen überlassen, ob Sie im Newsletter den Inhalt nur anteasern oder den gesamten Inhalt direkt abbilden. Dies ist sicherlich auch abhängig von der Länge des Artikels. Im Gegensatz zum klassischen Newsletter konzentrieren Sie sich auf ein einziges Ziel, auf eine Botschaft, auf einen Inhalt. Der Leser erfasst mit einem Blick, um was es geht und ist nicht mit unterschiedlichen Inhalten, Artikeln und Angeboten überflutet. Das heißt, sie landen auch nicht so schnell im Ordner „Später lesen“ und klar: Sie erstellen diese kurzen Newsletter auch viel schneller und einfacher.

Die Ein-Thema-Newsletter führen in der Regel zu einer erhöhten Versandfrequenz, denn zuvor in einem einzigen Newsletter gesammelte Inhalte werden nun einzeln verschickt. Probieren Sie es aus. Statt mit einem Newsletter im Monat, der drei Artikel beinhaltet, gehen Sie doch alle 10 Tage mit einem Artikel an den Start und schauen Sie, wie Ihre Leser reagieren.

Gerade im klassischen B2B-Bereich, in dem fachlicher Content publiziert wird, eignen sich diese kurzen Newsletter als Teaser besonders. Die Empfänger erfassen die Information auf einen Blick und können die Relevanz für sich einschätzen. Und Sie wissen ja: Die Inhalte sollten grundsätzlich an den Interessen der Empfänger ausgerichtet und damit höchst relevant für Ihre Leser sein.

Newsletterbeispiele:

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Editor-Relaunch: Neuer Look, vereinfachte Funktionalitäten

Intuitiver, übersichtlicher und noch einfacher bedienbar. Das beschreibt in kurzen Worten den mailingwork Newsletter-Editor, der sich nicht nur in einem neuen Look präsentiert, sondern mit vielen vereinfachten Funktionalitäten und einer überarbeiteten Oberfläche auffährt.

Auf einen Blick sehen Sie die wichtigsten Werkzeugpaletten, die Sie benötigen, um Ihren individuellen und persönlichen Newsletter zu erstellen. Der neue Editor teilt sich in vier Bereiche auf: (1) Mailingaufbau, (2) Vorschaufenster mit Werkzeugpalette, (3) Elemente-Pool und (4) Bilder-Pool. Ohne Umwege erreichen Sie schnell Ihr Ziel und mit wenigen Klicks ist Ihr Mailing fertig.

Wichtige Bestandteile des Editors sind unser neuer Elemente- und Bilder-Pool. Zwei Bereiche, die sich rechts vom Vorschaufenster eingliedern. Von dieser Stelle aus können Sie nun Ihren Newsletter via Drag & Drop direkt erstellen und befüllen. Sie wählen Ihr gewünschtes Newsletter-Element aus dem Elemente-Pool aus, ziehen es in die Newsletter-Vorschau und geben Ihren Text ein. Überflüssiges Öffnen zusätzlicher Bearbeitungsfenster entfällt. Alles geschieht mit nur einem Klick.

mailingwork Newsletter-Editor

Ein Beispiel: Sie möchten einen neuen Artikel hinzufügen. Sie wählen, wenn wir vom obigen Beispiel ausgehen, das Element „Hauptartikel“ und ziehen es mit der Maus ins Vorschaufenster an die gewünschte Position. Ist der Artikel positioniert, klicken Sie einfach nur in das Feld „Überschrift“ und geben diese direkt ein. Gleiches gilt für den Artikeltext. Aus dem Bilder-Pool wählen Sie nun noch Ihr Bild aus und ziehen es in den Artikel hinein. Möchten Sie den Artikel nachträglich an anderer Stelle haben, ziehen Sie sich diesen an die gewünschte Position.

Das neue Vorschaufenster lässt die bequeme Steuerung via Drag and Drop zu. So schieben Sie sich Ihren Newsletter so zusammen, wie Sie es wünschen. Ähnlich einem Baukasten fügen Sie die Inhalte Stück für Stück zusammen und können dabei alle Elemente, die Ihnen zur Verfügung stehen, mehrfach verwenden und ineinander verschachteln. Damit geben wir Ihnen einen größeren Handlungsspielraum und vereinfachen die Erstellung Ihrer Newsletter. Farben, Texte, Bilder und Überschriften bearbeiten Sie mit einem Klick direkt im Vorschaufenster und können dabei auch Formatierungen vornehmen.

Aber nicht nur an der vereinfachten Erstellung von Newslettern haben wir gearbeitet. Auch die Zuordnung von Artikeln an Interessen oder Zielgruppen ist nun viel einfacher und kann direkt vom Artikel aus mit einem Klick vorgenommen werden.

Voraussetzungen für den neuen Editor

Der neue mailingwork Editor (Version 4) funktioniert auf Basis eines mailingwork V4-Accounts. So finden Sie heraus, mit welcher mailingwork-Version Sie aktuell arbeiten: Öffnen Sie Ihren mailingwork-Account und fahren Sie mit der Maus über „Hilfe“.

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Am unteren Bildschirmrand wird Ihnen nun „=3“ oder „=4“ ausgegeben. Dies ist die Nummer Ihrer Account-Version. Wenn Sie noch mit dem V3-Account arbeiten, kann dieser jederzeit einfach umgestellt werden. Dabei werden vorhandene Templates und zugehörige Dokumente (E-Mails, Landingpages, Content) automatisch umgeformt, sodass sofort mit dem mailingwork V4-Editor gearbeitet werden kann. Um jedoch den vollen Funktionsumfang nutzen zu können, müssen Ihre Templates angepasst werden.

Gern übernehmen wir diese Aufgabe für Sie und wandeln Ihre V3-Templates in V4-Templates um bzw. erstellen Ihnen komplett neue Vorlagen. Natürlich helfen wir Ihnen auch beim Upgrade vom V3-Account auf die V4-Version. Als Ansprechpartner steht Ihnen unser Support unter 0371/33 71 61 – 51 sowie support@mailingwork.de zur Verfügung.

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