Social Media ist die neue Google Optimierung

Social Media ist die neue Google Optimierung

Früher haben die Unternehmen darauf gesetzt, dass Sie bei Google möglichst gut gelistet sind. Dafür wurden sog. SEO-Texte verfasst. Hier wurden bestimmte Keywords oder Wortkombinationen möglichst häufig eingebaut, um eine hohe Platzierung zu garantieren. Doch diese Artikel waren und sind oftmals schwer zu lesen, da es keine Flexion des Schlüsselwortes gibt. Grammatikalisch ist das Geschriebene minderwertig und soll nur Klicks für eine Homepage generieren.
Doch nun gibt es neue Wege die potenziellen Kunden anzusprechen. Die sozialen Medien genießen dabei immer größere Beliebtheit. Besonders wenn man es von einem Profi machen läßt wie einer Social Media Agentur.

Durch die sozialen Netzwerke erreicht man einen großen Kundenkreis

Schon die Statistik spricht dafür, dass man sich dort mit seinem Unternehmen oder seiner Dienstleistung präsentieren muss. Mehr als zwei Milliarden Menschen sind bei den verschiedenen Anbietern angemeldet. Das entspricht fast einem Drittel der heutigen Weltbevölkerung.
Es ist daher einfach, dass Personen auf Ihr Angebot aufmerksam werden und sich das Interesse geweckt ist.
Auch ist die Kontaktaufnahme dort extrem einfach. Der Interessent kann sofort eine Nachricht hinterlassen, auf die dann der Anbieter eingeht. Viel Zeit spart man sich dadurch, was sich positiv auf die Kundenzufriedenheit auswirkt, da eine schnelle Antwort zu erwarten ist. Aber Vorsicht – die Werbung kann auch negativ sein. Agenturen können Sie hier aber gut beraten. (http://shytsee.de/)

Die Kosten für den Betrieb eines Profils in den Netzwerken sind niedrig

Die meisten Anbieter lassen eine kostenlose Registrierung zu. Will man eine eigene Homepage erstellen, muss man zuerst sich die Rechte für eine Domain sichern und dann die Site aufbauen. Da dies in den meisten Fällen kompliziert ist, braucht man einen Partner, der dies übernimmt. Es entstehen hohe Kosten und es dauert in vielen Fällen lange, bis die Homepage in Betrieb geht.
Das ist in einem sozialen Netzwerk komplett anders. Dort kann man sofort beginnen, sein Profil einzurichten. Man benötigt dafür nur eine Tastatur und etwas Kreativität. Schon nach wenigen Minuten sieht man das Ergebnis und kann dieses online stellen.
Für die Wartung seines Profils braucht man ebenfalls nur wenig Kapital zu investieren, da man selbst die Inhalte während der Arbeitszeit ändern kann und kein weiteres Unternehmen damit zu beauftragen ist.

Das Image des verbessert sich

Wer in den sozialen Netzwerken unterwegs ist, wird anders wahrgenommen. Es entsteht beim Interessenten das Bild, dass es sich um einen Unternehmer handelt, der mit der Zeit geht. Dadurch vertraut ein potenzieller Kunde dem Betrieb mehr, da er sich sicher ist, dass der zukünftige Partner die Zeichen der Zeit erkannt hat und darauf reagiert.
Der Betrieb bekommt auf diese Weise das Image eines Unternehmens, das zukunftsorientiert und modern arbeitet. Am besten Fragen Sie mal bei Shytsee nach – hier bekommen Sie eine wirklich gute und positive Kampagne für ihr Unternehmen.
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dmexco 2017 – Betrunken vor lauter Digitalisierung?!

Zugegeben. Die Frage mag überspitzt formuliert sein. Befinden wir uns doch inmitten einer fortschreitenden Digitalisierung. Aber sind wir wirklich schon betrunken, weil wir zu viele technische Trends aufgreifen und wäre ein bisschen weniger manchmal vielleicht sogar mehr? Die zwei Messetage in Köln haben uns bei der Beantwortung dieser Frage geholfen. Ein Rück- und zugleich Ausblick.

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Chatbots, Virtual & Augmented Reality, Automation, Google Home, künstliche Intelligenz. Diese Themen waren omnipräsent auf der dmexco 2017. Kurz gesagt, um eine Digitale Transformation kommt man nicht mehr herum. Und das ist gut so. Diese Entwicklung hilft der gesamten Branche dabei, den Kundenservice sowie das Leistungsportfolio stetig zu verbessern.

Die allseits bekannten Messaging Dienste – Facebook Messenger, Whatsapp usw. – dienen mittlerweile als vollwertige Kommunikationskanäle. Der Support bzw. Austausch mit Kunden hat damit die nächsthöhere Stufe erreicht. Die Mittel zur Verständigung sind vielfältig: Telefon, E-Mail, Internet sind hierbei die bekanntesten. So ehrlich muss man an der Stelle sein: Auch von uns werden sie im privaten Gebrauch täglich bis zur Trunkenheit genutzt.

Zudem konnte man auf der dmexco beobachten, dass Videos und Live-Streams als Werbe- und Präsentationsmittel eine immer höhere Bedeutung genießen. Mit ihnen lassen sich Emotionen bei den eigenen Zielgruppen bestens hervorrufen. Auch das nimmt für die Analyse der Customer Lifecycle eine hohe Relevanz ein. Wenn wir diese Erkenntnisse für unsere Zielgruppen beherzigen, wird es uns unser ROI (Return of Investment) sicher irgendwann danken.

Im Jahr 2012 wurden die ersten VR-Brillen vorgestellt. Damals hätte ein Großteil der jetzigen Nutzer laut Gesetz wohl noch nicht betrunken sein dürfen. Inoffiziell waren es wohl doch (fast) alle. Heute lassen es – dank einer immer günstiger werdenden Kameratechnik – viele Möglichkeiten in der virtuellen Realität zu, die relevanten Gefühle und Reaktionen schnell und vorteilhaft aufzeigen. Die Customer Journey, eine enge Kundenbindung und Big Data – mittlerweile immer häufiger richtig und gewissenhaft eingesetzt – lassen grüßen.

Auch vor dem groß umfassenden Wort Automatisierung konnte man sich auf der dmexco kaum retten. Prozesse, Nachrichten, Kampagnen. Wer nicht automatisiert, geht nicht mehr mit der Zeit. Denn die Vorteile – wie eine gewaltige Ressourceneinsparung in vielen Bereichen – sind unübersehbar. Die Wichtigkeit der Zeit- und Kostenreduzierung wurde uns auch von den Besuchern unseres mailingwork-Standes wiedergegeben. Nicht wenige Marketer wünschen sich, mehr Zeit für diesen Kommunikationskanal aufzuwenden und hierbei einen höheren Grad an Personalisierung vornehmen zu können.

An den beiden Messetagen stellte sich in Gesprächen immer wieder heraus, dass E-Mail-Marketing auch in Zukunft eine entscheidende Rolle in der digitalen Branche für Unternehmen, Agenturen und Dienstleister spielen wird. Dass wir altbekannte Mitbewerber auf der dmexco wiedertrafen, bestätigt diese These.

Was ansonsten hängen blieb:

  • Der vielfache Wunsch nach einem Serverstandort in Deutschland.
  • Der Influencer Marketing Hype geht weiter. Auch viele Speaker griffen das Thema auf.
  • Die kostenpflichtigen Tickets hielten die Anzahl branchenfremder Besucher im Zaum.

Und die Give-away-Front? Die sorgte dafür, dass sich die Messe-Besucher vordergründig mit den verschiedensten Stoffbeuteln eindecken durften. Bonbons, Brezeln und Gummibärchen werden natürlich weiterhin an den Ständen fröhlich verteilt und sterben wohl so schnell auch nicht aus.

Martin Ott, der Facebook-Europa-Chef, gab zur dmexco zu verstehen, dass wir noch lange nicht betrunken vor lauter Digitalisierung sind und uns auch völlig nüchtern auf die Zukunft freuen können. Denn die digitale Entwicklung ist – wenn man ihn richtig anzuwenden weiß – ein Segen und sicherlich kein Fluch. Recht hat er!

 

 

Source: SEO

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Minimalistische Newsletter für maximalen Erfolg!

Newsletter mit dem richtigen Inhalt sind der beste Weg, um eine langfristige Beziehung zu Ihren Lesern aufzubauen. Was aber ist der richtige Inhalt und wie sollte ein Newsletter aufgebaut sein? Gerade in Zeiten, in denen jeder Ihrer Abonnenten ohnehin zu viele Newsletter erhält?

The word less is more appearing behind torn paper.Bildquelle: © eenevski/Fotolia.com

Was Ihre Newsletter-Leser wollen, ist einerseits guter Content. Sie wollen hilfreiche, nützliche und unterhaltsame Artikel, Videos oder Podcasts, die ihr Leben leichter machen und ihnen im Alltag weiterhelfen. Andererseits hat niemand weder Zeit noch Lust, sich durch lange Newsletter zu scrollen – in der Hoffnung, einen interessanten Artikel zu entdecken. Sie kennen es sicher selbst: Jeden Tag landen unzählige Newsletter in Ihrem Posteingang. Sie überfliegen den sichtbaren Bereich und denken sich bestenfalls: Hebe ich mir für später auf. Der Newsletter bleibt im Posteingang liegen oder landet im Ordner „Später lesen.“ Noch schlimmer: Der erste Teil war für Sie nicht relevant und macht keine Lust, den Newsletter komplett anzuschauen. DELETE.

Wie wäre es mit dieser Alternative?

Ein Newsletter mit nur einem Thema, einem Schwerpunkt, einem Ziel!
Versehen mit neuen Informationen und einem sinnvollen Mehrwert.
Eindeutig, fokussiert und klar.

Angepasst an das Zeitdefizit der Leser! Genau dahin geht der aktuelle Trend: Kurze Ein-Thema-Newsletter, eine Art „Notification Newsletter“.

Dieser Newsletter informiert im Grunde nur darüber, dass es neue, relevante Inhalte gibt, zum Beispiel einen neuen Artikel in Ihrem Blog, ein neues Video in Ihrem YouTube-Kanal oder ein neues Angebot in Ihrem Shop. Daher beinhaltet er nur einen Artikel, ein Bild und einen Call-to-Action.

Dabei ist es Ihnen überlassen, ob Sie im Newsletter den Inhalt nur anteasern oder den gesamten Inhalt direkt abbilden. Dies ist sicherlich auch abhängig von der Länge des Artikels. Im Gegensatz zum klassischen Newsletter konzentrieren Sie sich auf ein einziges Ziel, auf eine Botschaft, auf einen Inhalt. Der Leser erfasst mit einem Blick, um was es geht und ist nicht mit unterschiedlichen Inhalten, Artikeln und Angeboten überflutet. Das heißt, sie landen auch nicht so schnell im Ordner „Später lesen“ und klar: Sie erstellen diese kurzen Newsletter auch viel schneller und einfacher.

Die Ein-Thema-Newsletter führen in der Regel zu einer erhöhten Versandfrequenz, denn zuvor in einem einzigen Newsletter gesammelte Inhalte werden nun einzeln verschickt. Probieren Sie es aus. Statt mit einem Newsletter im Monat, der drei Artikel beinhaltet, gehen Sie doch alle 10 Tage mit einem Artikel an den Start und schauen Sie, wie Ihre Leser reagieren.

Gerade im klassischen B2B-Bereich, in dem fachlicher Content publiziert wird, eignen sich diese kurzen Newsletter als Teaser besonders. Die Empfänger erfassen die Information auf einen Blick und können die Relevanz für sich einschätzen. Und Sie wissen ja: Die Inhalte sollten grundsätzlich an den Interessen der Empfänger ausgerichtet und damit höchst relevant für Ihre Leser sein.

Newsletterbeispiele:

Source: SEO

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Editor-Relaunch: Neuer Look, vereinfachte Funktionalitäten

Intuitiver, übersichtlicher und noch einfacher bedienbar. Das beschreibt in kurzen Worten den mailingwork Newsletter-Editor, der sich nicht nur in einem neuen Look präsentiert, sondern mit vielen vereinfachten Funktionalitäten und einer überarbeiteten Oberfläche auffährt.

Auf einen Blick sehen Sie die wichtigsten Werkzeugpaletten, die Sie benötigen, um Ihren individuellen und persönlichen Newsletter zu erstellen. Der neue Editor teilt sich in vier Bereiche auf: (1) Mailingaufbau, (2) Vorschaufenster mit Werkzeugpalette, (3) Elemente-Pool und (4) Bilder-Pool. Ohne Umwege erreichen Sie schnell Ihr Ziel und mit wenigen Klicks ist Ihr Mailing fertig.

Wichtige Bestandteile des Editors sind unser neuer Elemente- und Bilder-Pool. Zwei Bereiche, die sich rechts vom Vorschaufenster eingliedern. Von dieser Stelle aus können Sie nun Ihren Newsletter via Drag & Drop direkt erstellen und befüllen. Sie wählen Ihr gewünschtes Newsletter-Element aus dem Elemente-Pool aus, ziehen es in die Newsletter-Vorschau und geben Ihren Text ein. Überflüssiges Öffnen zusätzlicher Bearbeitungsfenster entfällt. Alles geschieht mit nur einem Klick.

mailingwork Newsletter-Editor

Ein Beispiel: Sie möchten einen neuen Artikel hinzufügen. Sie wählen, wenn wir vom obigen Beispiel ausgehen, das Element „Hauptartikel“ und ziehen es mit der Maus ins Vorschaufenster an die gewünschte Position. Ist der Artikel positioniert, klicken Sie einfach nur in das Feld „Überschrift“ und geben diese direkt ein. Gleiches gilt für den Artikeltext. Aus dem Bilder-Pool wählen Sie nun noch Ihr Bild aus und ziehen es in den Artikel hinein. Möchten Sie den Artikel nachträglich an anderer Stelle haben, ziehen Sie sich diesen an die gewünschte Position.

Das neue Vorschaufenster lässt die bequeme Steuerung via Drag and Drop zu. So schieben Sie sich Ihren Newsletter so zusammen, wie Sie es wünschen. Ähnlich einem Baukasten fügen Sie die Inhalte Stück für Stück zusammen und können dabei alle Elemente, die Ihnen zur Verfügung stehen, mehrfach verwenden und ineinander verschachteln. Damit geben wir Ihnen einen größeren Handlungsspielraum und vereinfachen die Erstellung Ihrer Newsletter. Farben, Texte, Bilder und Überschriften bearbeiten Sie mit einem Klick direkt im Vorschaufenster und können dabei auch Formatierungen vornehmen.

Aber nicht nur an der vereinfachten Erstellung von Newslettern haben wir gearbeitet. Auch die Zuordnung von Artikeln an Interessen oder Zielgruppen ist nun viel einfacher und kann direkt vom Artikel aus mit einem Klick vorgenommen werden.

Voraussetzungen für den neuen Editor

Der neue mailingwork Editor (Version 4) funktioniert auf Basis eines mailingwork V4-Accounts. So finden Sie heraus, mit welcher mailingwork-Version Sie aktuell arbeiten: Öffnen Sie Ihren mailingwork-Account und fahren Sie mit der Maus über „Hilfe“.

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Am unteren Bildschirmrand wird Ihnen nun „=3“ oder „=4“ ausgegeben. Dies ist die Nummer Ihrer Account-Version. Wenn Sie noch mit dem V3-Account arbeiten, kann dieser jederzeit einfach umgestellt werden. Dabei werden vorhandene Templates und zugehörige Dokumente (E-Mails, Landingpages, Content) automatisch umgeformt, sodass sofort mit dem mailingwork V4-Editor gearbeitet werden kann. Um jedoch den vollen Funktionsumfang nutzen zu können, müssen Ihre Templates angepasst werden.

Gern übernehmen wir diese Aufgabe für Sie und wandeln Ihre V3-Templates in V4-Templates um bzw. erstellen Ihnen komplett neue Vorlagen. Natürlich helfen wir Ihnen auch beim Upgrade vom V3-Account auf die V4-Version. Als Ansprechpartner steht Ihnen unser Support unter 0371/33 71 61 – 51 sowie support@mailingwork.de zur Verfügung.

Source: SEO

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Ausdrucksstarke Betreffzeilen mit Emojis

Bilder sagen oft mehr als Worte. Und sie überwinden Sprachbarrieren. Deshalb sind kleine, bunte Emojis heute in privaten Nachrichten und sozialen Netzwerken so selbstverständlich wie die Buchstaben selbst. Mit mailingwork bringen Sie die Bilderbuchstaben nun ganz leicht in die Betreffzeile Ihrer Mailings.

Mit dem kommenden Update stellen wir in der Betreffzeile eine riesige Auswahl an Emojis bereit. Unterstützt werden alle Unicode-Zeichen, auch 4-Byte-Emojis. Es gibt verschiedene Wege, die Symbole einzufügen. Ganz einfach geht es mit unseren Eingabehilfen: Sie sind an die Betreffzeile angeheftet und enthalten an die 1.000 Emojis. Sie haben auf einer Website oder im Posteingang ein tolles Emoji entdeckt? Dann übernehmen Sie es mit Copy-and-paste. Alternativ können Sie natürlich direkt den Emoji-Code in Form von [EMOJI CODE=’xxxxx’/] in den Betreff eingeben. Die Symbole werden sowohl in der personalisierten Vorschau angezeigt als auch beim Testversand, beim tatsächlichen Versand und in A/B Tests. Wichtig zu wissen: Die grafische Darstellung des Symbols hängt vom E-Mail-Client des Empfängers ab. Sie als Versender haben darauf keinen Einfluss.

Eingabehilfen mailingwork E-Mail-Marketing Software

Tipps zum Umgang mit Emojis:

  • Vorsicht vor Kitsch! Bleiben Sie in Ihrer Bildwahl immer konkret und führen Sie den Empfänger nicht zu sehr in die Irre.
  • Um lediglich positive Aufmerksamkeit zu erregen, sollten Sie auch übereifrigen Einsatz vermeiden. Gleichzeitig darf der Einsatz der Emojis nicht zu gewollt daherkommen.
  • Haben Sie das Alter der Zielgruppe im Blick!
  • Setzen Sie einen Schwerpunkt im Betreff und wählen dazu passend das Emoji. Servieren Sie kein unverständliches Themen-Allerlei.
  • Achtung: Das Betriebssystem Windows XP unterstützt keine Emojis. Ihr Betreff sollte also auch ohne deren Anzeige Sinn ergeben.
  • Für den Hinterkopf: Ob mit oder ohne Emoji – die ideale Betrefflänge beträgt etwa 30 bis 70 Zeichen. Für Android-Geräte ist selbst das fast zu lang; sie lassen in der vertikalen Ansicht maximal 30 Zeichen zu. Das Wichtigste damit vornean stellen.

Betreffzeilen_mit_Emojis

 

 

Source: SEO

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mailingwork unter Top 5 der besten Unternehmen Sachsens

Was mit einer Newsletter-Software begann, hat uns in der Weiterentwicklung 2017 einen Platz unter Sachsens fünf besten Unternehmern beschert. Ende Mai wurde der Award „Sachsens Unternehmer des Jahres“ vergeben. mailingwork gehört dazu! Das hätten sich Gründer und Geschäftsführer Torsten Gneuß (43, links im Bild) und Jörg Arnold (46, rechts im Bild) 2001 nicht träumen lassen.

Sachsens-Unternehmer-des-Jahres-2017: Torsten Gneuß & Jörg Arnold

Zahlreiche Unternehmen sind mit uns in den Wettbewerb gestartet. Bedingung waren zum Beispiel mindestens zehn Mitarbeiter, 500.000 Euro Jahresumsatz, fünf Jahre am Markt, eigene Firmenanteile und die besondere Leistung. Gewürdigt wurden kluge Ideen, die sich zu einer nachgefragten Dienstleistung oder einem überzeugenden Produkt entwickeln. Genau wie Bodenständigkeit und Verwurzelung, die in sozialem [glossary_exclude]Engagement[/glossary_exclude] münden. Am Ende hat mailingwork überzeugt und wurde mit einer Top 5 Platzierung ausgezeichnet.

Im Rahmen unserer Nominierung ist ein Unternehmensporträt entstanden, das die Türen zu mailingwork öffnet und Einblick in unser Unternehmen gibt. Rund 40 Mitarbeiter entwickeln Software für individualisierte E-Mails und beraten weltweit über 800 Kunden – darunter Daimler, Panasonic und TÜV. Unser Team sitzt vor allem am Chemnitzer Standort Schönherrfabrik, erwirtschaftete 2016 drei Millionen Euro Umsatz und verschickt 800 Millionen Nachrichten im Jahr – „Wow-Mails statt Spam“. Wir engagieren uns sozial und unterstützen unter anderem das Dorf Mang`oto im afrikanischen Tansania.

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E-Mail Practice Day 2017 #EPD17

Am 31.05.2017 ging der E-Mail Practice Day in die dritte Runde und alles drehte sich um die Customer Journey. Eine Reise mit vielen Chancen und Möglichkeiten, die durch E-Mail Marketing sehr gut gesteuert werden können. Ein kurzer Rückblick auf unseren Event!

Bildergalerie

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Ausgewählte Newsletterdesigns von mailingwork

Sie suchen nach einer Inspiration für Ihr neues Newsletterdesign? Wir haben in den letzten Jahren einige Designs für unsere Kunden erstellt. Davon stellen wir Ihnen gern eine Auswahl vor.

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